00:00:00: Auch wenn es immer wieder Zeichen der Entspannung gab, so richtig glaubt man nicht an eine zeitnahe Beendigung des Konflikts mit dem Iran den die USA und Israel begonnen haben.
00:00:10: Eine echte Lösung ist nicht in Sicht – nachdem die Straße von Hormuz nun internationale Bekanntheit erlangt hat, leider nicht im positiven Sinne, gerät nur ein weiterer Handelsweg unter Beschuss.
00:00:21: All das hilft nicht den Ölpreis und damit auch die Energiekosten für die Verbraucher zu senken!
00:00:26: Gleichwohl steigt der IFO-Index für das Geschäftsklima, der DAX steigt über twenty-tausend Punkte und der UBS Wealth Report zeigt widersprüchliches an.
00:00:37: Kommt es nun durch den Beschuss der Hutti Rebellen zu weiteren Verscherfungen beim Ölpreis?
00:00:42: Woher kommt die ambivalente Situation im Global Wealth report für Deutschland und welche Quartalsberichte sollte man im Auge behalten?
00:00:50: Wir sprechen drüber in dieser Folge.
00:00:58: Das Finanzmarktgespräch der DECA-Bank.
00:01:03: Hallo und herzlich willkommen zur onehundertundfünfzigsten Folge Mikrotrift Makro.
00:01:08: Heute ist Donnerstag, der dreißigste Juli zwei tausendzechsundzwanzig Und bei mir im Studio begrüße ich mal wieder Joachim Schallmeier aus der volkswirtschaftlichen Abteilung Der DECABANK.
00:01:18: Guten Morgen Joachimm!
00:01:21: Joachim, wir starten heute mit einem Blick auf die internationale Großwetterlage.
00:01:26: um das mal sozusagen über Deutschland liegt ein Hoch zumindest wettertechnisch in den letzten Wochen.
00:01:31: Allerdings wenn wir so auf die Internationale Lage schauen da sorgen mögliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zwar immer wieder für Bewegung an den globalen Rohstoff- und Finanzmärkten.
00:01:41: Aber so richtig Entspannung stellt sich daher nicht ein.
00:01:44: Aber was für eine Signalwirkung hätte denn so ne Entspannung jetzt da im Golf, im persischen Golf auf die Weltwirtschaft und insbesondere auf die Stimmung der Anleger?
00:01:53: Das wäre ja wahrscheinlich ein ziemlicher Boost wenn da jetzt endlich mal ein bisschen Ruhe reinkämen.
00:01:57: Ja das wär auf jeden Fall sehr beruhigendes Signal.
00:02:01: Denn man muss ja schon sagen Die letzten drei vier Wochen geht es wieder in Richtung, die man sich so nicht gewünscht hat.
00:02:11: Das heißt, wir haben ja immer wieder diese Stichlein-, diese Eskalationen durchaus auch nennenswerte Angriffe.
00:02:19: Auch die Sorge dass sich das Ganze eben ausweitet, dass eben nicht nur die Straße von Hormuz betroffen ist sondern auch die Seefahrtswege, die dann durch das Rote Meer und damit auch durch den Zooskanal führen.
00:02:35: Das sind alles immer wieder Eskalations, die die Märkte natürlich verunsichern.
00:02:41: Man sieht das an den Preisen, vor allen Dingen am Ölpreis der auch mal wieder die Marke von hundert US-Dollar pro Fass durchbrochen hatte zwischenzeitlich.
00:02:54: Also da setzt dann schon Nervosität ein sind nicht nur die ÖlPreise sondern auch die Rohstoffpreise insgesamt.
00:03:05: doch mit deutlichen Steigerungsraten Bedürft ja auch die Gaspreise vor allen Dingen, die sind ja auch extrem stark angestiegen.
00:03:11: Die Strompreise mit der möglichen Ausweitung kommt man natürlich auf andere Produkte dann zu sprechen.
00:03:20: also das ist schon eine Gemengelage, die weiter extrem fragil ist und die die Weltmärkte in Atem halten.
00:03:28: es ist aber doch auch noch so, dass es alles im Rahmen des Basis-Szenarios verläuft.
00:03:34: Also das war klar, dass Grunde genommen jetzt nicht der soforten Verhandlungserfolg erzielt wird und damit die Rückkehr zur Normalität erreicht wird innerhalb kürzester Zeit sondern das Ganze bleibt auch selbst wenn man sich irgendwo auf eine Wiederaufnahme des Schifffahrtsverkehrs einig bleibt die Lage natürlich insgesamt fragil.
00:03:57: Das ist das zentrale Thema, was uns sicherlich noch jetzt die nächsten Monate wahrscheinlich das zweite halb Jahr hier intensiv auch beschäftigen wird.
00:04:08: Das Gute, das muss man sagen, ist dass weiter gesprochen wird es wird verhandelt.
00:04:15: Die gegenseitige Angriffe sind Deswegen natürlich ein Stück weit diesen Verhandlungen jetzt geschuldet.
00:04:26: Man versucht sich da in eine gewisse vermeintlich bessere Verhandlungsposition dann zu bringen, also wir würden das schon noch so einordnen dass es ganze Verhandlungs-Taktik ist, aber nicht und das bleibt das Entscheidende dass eben keine roten Linien dabei überschritten werden und rote Linien, das sind nach wie vor oder die rote linie ist, dass man sich gegenseitig flächendeckend wirklich Infrastruktur zerstört.
00:05:02: Punktuell ist die Sorge da und punktuell ist das auch geschehen, aber eben keine flächendeckende Zerstörung von Infrastruktur.
00:05:10: Das bleibt die rote Linie.
00:05:12: solange die ganzen Angriffe unterhalb dessen stattfinden schaut der Markt dahin aber und gerät auch punktuell in erhöhte Nervosität.
00:05:26: Ja, ein Thema wo man hinblickt aber was eben jetzt nicht an allererster Stelle dann die Kursentwicklung beeinflusst.
00:05:34: Ich habe so ein bisschen das Gefühl dass irgendwie immer im Frühjahr solche Events stattfinden.
00:05:39: Das war ja dieses Jahr so und es war letztes Jahr auch so.
00:05:42: Letztes Jahr hatten wir die große Zoll-Ankündigung am Liberation Day.
00:05:47: Es war ja auch etwas was die Märkte extrem beeinflußt hat und extrem geschockt hat.
00:05:51: in dem Fall auch Da frag ich mich diese diskutierten US-Zölle, die ja letztes Jahr wirklich dafür viel Furore gesorgt haben.
00:06:00: Ich habe das Gefühl, dass ist komplett ins Hintertreffen geraten und das interessiert überhaupt keinen mehr.
00:06:04: Und ich hab jetzt auch gelesen in der Auswertung, dass sie gar nicht so zum Tragen kommen.
00:06:09: Deswegen ist es eigentlich auch gar nicht mehr so relevant.
00:06:11: Ist das was, was tatsächlich jetzt komplett in den Hintergrund getreten ist?
00:06:14: Weil offiziell bestehen diese Zölle.
00:06:16: Ja man liest aber immer wieder – naja!
00:06:18: Aber Sie werden eben nicht komplett durchgesetzt.
00:06:20: Genau, das ist der Punkt.
00:06:22: Also die Unsicherheit, die die Märkte wirklich zu Turbulenzen veranlasst haben war ja die Unsichheit darüber wie stark diese Zölle umgesetzt werden.
00:06:34: Denn die Ankündigungen, die hätten wenn das in eins-zu-eins umgesetzt worden wäre ja wirklich schwerwiegende wirtschaftliche Folgen gehabt und damit auch schwerwiegende Folgen für die Kapitalmärkte.
00:06:47: jetzt ist man deutlich hinter diesen Zolldrohungen, die man in der ersten Runde ausgesprochen hat zurückgeblieben.
00:06:55: Der durchschnittliche Zollsatz ist ja ein Flickenteppich mittlerweile muss man sagen den, den niemand mehr genau durchschaut weil es zig Ausnahmen für Sektoren, Unternehmen und Produktgruppen bis hin zu Einzelprodukten gibt.
00:07:13: aber wenn man mal so den durchschnittlichen Zoll Versuch zu errechnen, dann sind wir irgendwo in der Größenordnung von zehn Prozent durchschnittlich im Zollsatz.
00:07:23: Und da hat sich eben gezeigt wenn man unterhalb dieser kritischen Zollschwellen bleibt Dann kann die Weltwirtschaft und auch die Unternehmen damit gut zurechtkommen.
00:07:33: das Entscheidende ist ja dass diese Unsicherheiten über die zukünftigen Zölle Dass sie möglichst gering bleiben Und hier haben wir jetzt doch auch mit der Verlängerung der Zölle umfällt, wo wir mehr oder weniger flächendeckend diese rund zehn Prozent Zöllen haben und somit eine recht stabile Situation.
00:08:02: Wenn man das so sagen kann, wenn man natürlich immer wieder erratische Androhungen erhält dann eben noch irgendwo das Signal erhalten, dass auch die USA wahrscheinlich davor zurückschrecken.
00:08:17: Dann jetzt erratisch dann wirklich die Zölle hochzusetzen denn damit würde man sich ins eigene Fleisch schneiden und damit bleibt es dabei.
00:08:26: wir haben höhere Zöllen als Vortramms Amtsantritt aber wir haben deutlich niedrigere als die Befürchtungen Und damit haben wir rund zehn Prozent durchschnittlichen Sollsatz und wir haben gelernt, dass die Weltwirtschaft und auch die Unternehmen damit gut zurechtkommen.
00:08:44: Ja gut im Zweifel wird es ja auf den Verbraucher umgelegt.
00:08:47: also da merken wir vor allem dann vielleicht was irgendwann in den Inflationsdaten.
00:08:52: Daten ist vielleicht ein ganz gutes Stichwort.
00:08:55: ich habe mir mal wieder den Hier im Podcast wirklich viel besprochenen Infoindex angeguckt.
00:09:01: Der bildet ja so die Geschäftslage ab und der hat tatsächlich bei der letzten Umfrage zugelegt, obwohl die gefühlte Geschäftslage in den Unternehmen eigentlich nicht so gut ist.
00:09:12: also wenn wir uns gerade... mal die aktuellen Nachrichten der deutschen Automobilbauer anschauen, da kommt ja jeden Tag irgendwelche Gewinnwarnungen oder Entlassungen.
00:09:22: Was liest du denn aktuell aus der Stimmung der deutschen Unternehmen heraus und wie sehr schlagen sich denn äußere Faktoren wie internationale Konjunktur-Energiefragen in diesen Geschäftserwartungen wieder?
00:09:34: Ja das ist der springende Punkt.
00:09:37: also die Stimmung hält sich auf Wechselt natürlich zurzeit sehr schnell.
00:09:44: Es kommt ganz stark darauf an, wann der Abgabetermin für diese Umfragen ist denn die Stimmung ist natürlich stark durch die geopolitischen Veränderungen getrieben Und da kommt es natürlich darauf an, ob gerade eine Waffenruhe und niedriger Ölpreis das Umfeld bestimmt oder eben das Gegenteil wieder steigende ÖlPreise und große Sorgen darüber wie die Situation sich geopolitisch weiterentwickelt.
00:10:17: Also die Stimmung schwankt stark.
00:10:19: zuletzt hat sich die Stimmung wieder etwas aufgehält.
00:10:24: aber bei all diesen starken Veränderungen gilt's dann ein bisschen längerfristig damit durchzuschauen.
00:10:31: Und auch wenn man jetzt so eine gleiche Hoffnungsschirmung hat, dann muss man doch sagen die Lage insgesamt, die bleibt angespannt.
00:10:40: Auch das Niveau was die Wirtschaftslage beschreibt ist ja immer noch in einem Bereich der in den vergangenen Jahren einfach mit Stagnation verbunden war.
00:10:52: also der IFO-Index der Sikflizid war durchaus mal auch mal Hoffnungsschimmer stimmungsseitig, aber es braucht ja viel mehr als zaghafte Hoffnungschimmer.
00:11:05: Dass man jetzt wirklich auch mal ein bisschen positiver konjunkturell in die Zukunft
00:11:10: blicken kann.
00:11:11: und von daher bleiben natürlich die entscheidenden Themen beim Ausblick auf die deutsche Volkswirtschaft dass wir in den strukturellen Themen weiter große Herausforderungen haben.
00:11:28: Da ändert es jetzt auch nicht eine gewisse Stimmungsoffällung etwas, sondern die Lage bleibt angespannt.
00:11:34: und was auch angesprochen zu Recht gerade auch der Automobilbranche da zeigt sich ja doch auch einfach nochmal, dass dieser Strukturwandel, den ja jedem bewusst ist.
00:11:49: Dass wir dem zur Zeit ausgesetzt sind und dass es eben ein extrem harziger schwieriger langwieriger Prozess ist und die Nachrichten, wie wir auch die letzten Wochen aus dem Automobilsektor erhalten haben.
00:12:06: Die unterstreichen das eben noch mal mittlerweile eben auch an die Arbeitsplätze geht und dass wir hier diesen Wandel stark ausgesetzt sind.
00:12:19: Und das in Hoffnungstimmer.
00:12:20: zwar schön, aber sie reichen sicherlich nicht aus um dann auch eine deutlich bessere Perspektive für die deutsche Wirtschaft einzunehmen.
00:12:31: Ich habe mir noch was anderes angeguckt im Zusammenhang mit Deutschland und zwar die Großbank UBS, die veröffentlicht ja jedes Jahr so ein Global Wealth Report wo man eben sieht.
00:12:42: Wo stehen die einzelnen Länder?
00:12:44: Und da steht drin dass Deutschland eine Ausnahme unter den großen Volkswirtschaften ist denn die obersten Vermögensklassen wachsen aber das durchschnittliche Vermögen das stagniert oder sinkt sogar wenn man es inflationsbereinigt betrachtet.
00:12:58: Das ist ja eine sehr außergewöhnliche Entwicklung, die wir da sehen.
00:13:02: Dann die Börsen boomen weltweit in den Zeiten jetzt trotzdem und in Deutschland sinkt der Wohlstand inflationsbereinigt.
00:13:12: Woran liegt es denn?
00:13:13: Das ist eigentlich eine total verrückte Situation.
00:13:15: Eigentlich müsste man sagen naja wenn die Finanzmärkte laufen gerade in den höheren Klassen müsst ihr dann eigentlich so insgesamt einen Aufschwung auch zu sehen sein im Wohlstandsreport?
00:13:25: Ja, das ist schon richtig.
00:13:28: Das ist jetzt nicht nur ein deutsches Phänomen.
00:13:31: Zunächst einmal ist festzuhalten dass es weltweite Vermögen einfach weiter rasant wächst.
00:13:37: Das wird jetzt auch nicht überraschen.
00:13:41: wir kennen die Bewegung an den Börsen in den letzten Jahren eine Richtung nämlich nach oben und deswegen setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, hat sich es jetzt sogar noch mal beschleunigt.
00:13:59: Das heißt das globale Vermögen wenn man das jetzt mal global aggregiert und in US-Dollar bewertet dann ist es im letzten Jahr fast elf Prozent angestiegen.
00:14:10: Und ja das ist natürlich erstmal den vor allen Dingen eben der Wertentwicklung an den Kapitalmärkten geschuldet.
00:14:20: Aber, und das ist die Gehrsheite und es ist genau das was du auch ansprichst, das trifft für Deutschland zu, es trifft aber auch global dazu dass in den meisten Ländern das Medianvermögen sinkt.
00:14:35: Das ist genau da was Du angesprochen hast,
00:14:36: d.h.,
00:14:37: das Wachstum dieser Vermögenswerte obersten Vermögen getragen.
00:14:45: Heißt also nichts anderes, als dass die Ungleichheit hier ein Stück weit zunimmt?
00:14:49: Genau da müssen wir vielleicht nochmal ganz kurz erklären was der Median ist weil das ist ja so einen Wirken alle des sogenannte arithmetische Mittel oder man nennt es dann auch Mittelwert und dem Median wird ja ein bisschen anders bestimmt und ich sage jetzt mal wie ich's noch im Kopf habe aus dem Statistikteil meines Studiums Es wird quasi gezählt keine Ahnung Menschen deren Vermögen jetzt angegeben wird und der Median ist quasi genau abgezählt, der Teil in der Mitte liegt.
00:15:18: Also ich gucke quasi alle siebzehn durch und zähle bis ich genau in die Mitte angekommen bin.
00:15:23: das wäre dann dementsprechend bei neun In dem Fall also der neunte wer quasi genau in der mitte da liegen links acht und rechts acht davon.
00:15:32: Und dass wir quasi der median so würde ich es mal zusammenfassen vielleicht
00:15:36: exakt.
00:15:37: also man nutzt den Medien immer dann, wenn man starke Ausreise hat.
00:15:44: Dann ist es sozusagen eine gute Ergänzung zum arithmetischen Mitteln einzelne Ausreiser, ansonsten den Mittelwert sozusagen stark verzerren.
00:15:57: Und genau so wie du es erklärt hast passt das würde ich jetzt gar nichts ergänzen.
00:16:03: Es ist einfach dieser robustere gegen ausreisernen robustere Wert und deswegen ist es gerade in der Betrachtung immer zu vermögen betrachtet oder auch bei Gehältern oder so ist es immer noch mal eine eine bessere, ein besseres Maß um einfach wirklich zu zeigen wo die Mitte liegt.
00:16:24: Genau um so Verschiebungen auch festzustellen.
00:16:26: wenn ich jetzt so ein paar sehr hohe Werte habe und ganz viele niedrige dann ist das arithmetische Mittel ja vielleicht gar nicht so schlecht.
00:16:34: aber wenn man den Median nimmt dann sieht man oh dass es viel niedriger als das arhythmetische Mittel.
00:16:40: und dann merke ich eben okay da ist irgendwas verschoben auf der Skala in die einen oder andere Richtung
00:16:44: Exakt.
00:16:45: Das ist genau dieses Thema mit den Ausreisern, die dann einfach da das arithmetische Mittel verzerren und beim Medien eher näher an der tatsächlichen Verteilung vielleicht
00:16:56: dran liegen.
00:16:57: Gucken wir mal noch ein bisschen Statistikvorleser gemacht heute hier?
00:17:01: Ja, apropos Entwicklung.
00:17:04: Lass uns noch mal auf den DAX schauen.
00:17:06: der DAX ist ja wieder jetzt doch recht deutlich über die fünfundzwanzigtausend Punkte geklettert die letzten Tage und das ganze.
00:17:15: wir hatten eben das Thema Vermögensungleichheit ein bisschen angesprochen.
00:17:18: Wir haben das Thema stagnierende Wirtschaftsleistungen auch wenn jetzt gerade heute Morgen gemeldet wurde dass das Wachstum trotz Iran Krieg gar nicht so schlecht war und sogar besser gedacht.
00:17:30: zunächst, aber eigentlich ist es ja wieder mal total paradox und ich weiß die deutschen Firmen sind international ausgerichtet.
00:17:37: Der DAX ist international aus gerichtet.
00:17:39: Aber jetzt sind wir wieder bei der Automobilindustrie.
00:17:41: das ist so ein bisschen die Achilles-Ferse Deutschlands habe ich immer das Gefühl.
00:17:46: Die melden nicht gerade so tolle Sachen gerade.
00:17:49: Und dennoch der Markt scheint zu sagen wir glauben doch weiterhin an die Geschichte und an die Story die da erzählt wird.
00:17:57: Woher kommt denn dieser unfassbare Glaube daran, dass es auch für die deutschen Unternehmen weitergeht?
00:18:07: Der Glaube ist schon noch vorhanden.
00:18:09: Aber man sieht das ja schon in der Kursentwicklung des DAX, dass die globalen Investoren schon stark differenzieren.
00:18:21: das Wachstum volkswirtschaftlich, auch wenn jetzt heute morgen da ein bisschen bessere Wirtschaftsdaten berichtet wurden.
00:18:30: Das bleibt niedrig.
00:18:31: ja also wir sind hier im Zehntel Prozentpunktebereich und es zeigt einfach wie super niedrig diese Flughöhe ist auf der wir uns wirtschaftlich bewegen.
00:18:47: Es ist schon vollkommen richtig, dass der DAX sicherlich kein Spiegelbild der deutschen Wirtschaft ist.
00:18:53: Weil wir zum Glück eben gerade was die DAX-Konzerne anbelangt eine internationale Ausrichtung auch haben.
00:19:02: und international trotz aller Krisen, die wir jetzt ja auch in dem Podcast wieder besprochen haben sei das Iran, Kainer haben wir nicht besprochen aber auch die Zölle.
00:19:13: Also trotz all des Gegenwinds muss man sagen, die globale Konjunktur steckt das Ganze nach wie vor.
00:19:19: Es gilt bis zum heutigen Tag sehr gut weg und es hilft natürlich auch den DAX-Unternehmen aber trotzdem hinterlässt sie Bremsspuren mittlerweile.
00:19:31: Die DAX Unternehmen stecken eben nicht mehr ganz so sportlich weg wie die letzten Jahre uns seit Jahres anfangen ist der DAX ja gerade mal um ein Prozent angestiegen Kurstechnisch.
00:19:43: Der Rest kommt nur aus der Dividende und damit hinken wir natürlich global, gesprochen fast allen Aktienmärkten hinterher.
00:19:51: In den USA haben wir einen Anstieg seit Jahresanfang um sieben Prozent die zweite Reihe in den USA sogar um siebzehn Prozent angestiegen.
00:20:00: ja wenn man nach Asien blicken in Asien liegen die Kurse zwischen fünfzehnt und fünfundzwanzig Prozent seit Jahresanfang im Plus.
00:20:10: Teil waren Korea, wissen wir Halbleiter natürlich das treibende Thema.
00:20:16: und trotz der Korrektur die wir jetzt in den letzten Wochen im Halbleitersektor gesehen haben liegen diese Märkte mehr als dreißig Prozent im Plus.
00:20:23: und selbst der europäische, der breite europäischer Large Cap-Markt ist acht Prozent seit Jahres anfang im plus.
00:20:31: also da ist dieses Kursplus im DAX von einem Prozent ein ganz deutliches Signal, dass eben diese ganzen Themen, die wir ja regelmäßig diskutieren, die auch weit hin benannt und bekannt sind.
00:20:47: Dass sie sich eben zunehmend dann doch in der Kursentwicklung des DAX widerspiegeln und es fehlen halt dem DAX wichtige innovationstreibende Unternehmen.
00:21:02: Und wir kämpfen eben weiterhin mit den strukturellen Veränderungen.
00:21:10: Du hattest Automobilbranche angesprochen, das ist ein ganz wichtiges Thema wobei es in der Dachsgewichtung keine so große Rolle mehr spielt aber wir haben sie eben auch in anderen Industrien dass wir da durchaus in die Mangel genommen werden oder beziehungsweise eben dort wo im Moment auch starkes Wachstum in Europa ist, nämlich im Bankensektor.
00:21:39: wo wir eine relativ geringe Gewichtung hier in Deutschland haben oder auch Energiewerten, die wir ja gar nicht in unserem Index haben.
00:21:48: Dass wir eben dort, wo Wachstum ist, nicht mit partizipieren und deswegen muss man das schon ein bisschen differenzierter betrachten diese Bremsspuren und die fehlenden Innovationskraft- oder fehlende Strukturunternehmen, die andere Indizes nach oben treiben Das macht sich mittlerweile schon am deutschen Aktienmarkt bemerkbar.
00:22:11: Genau, dort ist eben auch das Thema Innovation angesprochen.
00:22:13: Technologie fällt einem da gleich ein KI Speicherkrise und so weiter.
00:22:18: Jetzt gab es in China einen riesen Börsengang Ich glaube so ziemlich der größte Börsengang den China jemals gesehen hat mit CXMT Der jetzt auch glaub ich durch diesen Börsegang zu wertvollsten chinesischen Unternehmen aufgestiegen ist, zumindest von Festland China.
00:22:33: Ist das dadurch dass da jetzt auch so viel Bewegung reinkommt?
00:22:37: Auf der chinesische Seite durchaus.
00:22:39: was wo man sagen muss oh dann müssen wir aufpassen und schauen was passiert da?
00:22:43: wie entwickelt sich das?
00:22:44: weil China schwingt sich ja schon auf den USA zumindest in Teilen den Rang abzulaufen.
00:22:49: also was auch solche Technologien angeht wahrscheinlich in nächster Zeit umso mehr
00:22:54: Unbedingt, also dieses was du angesprochen hast CXMT Highlighter-Hersteller oder Lithographiemaschinenhersteller.
00:23:05: Das ist Nummer ein weiterer Muster Ickstein.
00:23:07: wir haben jetzt ja doch in den letzten ein zwei Jahren einfach erlebt wie rasant und schnell diese Aufholjagd der Chinesen stattfindet und tatsächlich auch sichtbar wird.
00:23:23: Das ist bei KI der Fall, das ist jetzt im Chip Bereich der Fall.
00:23:30: Auch in anderen Technologien der Fall ob unsere Kernkompetenzen im Maschinenbau sind da haben wir plötzlich aus China Konkurrenz sowohl technologisch als auch preislich sowieso ja dass es dann auch subventioniert und all diese Themen aber eben mittlerweile.
00:23:47: Es ist nicht mehr einfach nur günstig, sondern es ist eben auch gut.
00:23:52: Es reicht technologisch vielen Unternehmen in Europa oder den USA das Wasser.
00:23:59: Jetzt haben wir in den KI Technologien nicht nur in den Anwendungen, sondern tatsächlich dann eben auch bei den Lithografiemaschinen wo ja in Europa wir das Monopol hatten mit der ASML eigentlich die Die Firma von Weltrang, die Einzige, die wirklich im ganz hohe Technologiebereich die Halbleiterherstellung ermöglicht.
00:24:25: Dass hier der Vorsprung auch zusammenschmilzt, da hat der Markt die ganze Zeit schon drauf geschaut.
00:24:31: aber jetzt wird es eben nochmal deutlicher durch diesen Börsengang dass da der Vorssprung eben auch zusammen schmilzt.
00:24:38: Wir sehen das bei anderen Feldern ob das erneuerbaren Energien sind Robotik, ja Robotik auch so ein Feld.
00:24:47: Das ist ja gerade im Zukunftsfeld der KI Anwendung.
00:24:52: also wenn man über Jetzt die ersten Stufen hinausgeht stellt sich ja die Frage, wie wir nutzen?
00:24:59: Wie machen wir diese KI nutzbar?
00:25:01: dann auch und da spielt die Robotik eine große Rolle.
00:25:04: Und auch da sehen wir dass China eben führend ist technologisch usw.
00:25:10: Also das sind alles Themen auf die die Märkte sensibel reagieren, die die Merkte einfach viel stärker in den Fokus nehmen Und wo einfach deutlich wird, dass der Vorsprung den wir uns in vielen Teilen technologisch erarbeitet haben.
00:25:30: Einfach sehr schnell schrumpft bzw.
00:25:34: in gewissen Teilen sicherlich auch Unternehmen mittlerweile überholt wurden so das für überhaupt gar nicht ausruhen können, sondern aufpassen müssen, dass wir das nicht den Anschluss verpassen.
00:25:47: Das muss man natürlich auch aufpassen.
00:25:49: diese Entwicklungen in China die gehen mit einer enormen Kapazitätsausweitung einher.
00:25:56: also da wird auch in den kommenden Jahren natürlich eine Bereinigung anstehen und sie werden dann auch die asiatischen Märkte wieder stärker ins Risiko stellen.
00:26:07: Also es ist keine Einbahnstraße, sagen wir mal so.
00:26:10: Aber die Europäer müssen bei vielen Themen halt erstmal richtig abwiegen und ich glaube das ist das was einfach auch durch diese technologischen Entwicklung jetzt nochmal klarer sichtbar ist.
00:26:25: Einige Entwicklungen werden auch schon sichtbar, wir haben wieder und das ist ja auch ein Thema was dich immer beschäftigt.
00:26:30: Quartalsberichtssaison, viermal im Jahr berichten die großen Unternehmen wie es wirtschaftlich läuft für sie.
00:26:38: und diese Reigen an Zahlen der jetzt über die Märkte herein bricht wird natürlich auch mal ganz genau beobachtet denn da lässt sich dann viel rauslesen.
00:26:48: Entwicklung gesehen, wie wird es wohl weitergehen in den Unternehmen und damit lässt sich natürlich auch ableiten bleibt es interessant investiert zu bleiben.
00:26:56: Und da ist jetzt ganz interessant für uns Wie sieht's aus bei den Unternehmensquartalsberichten?
00:27:02: Was gilt das zu erwarten bzw was haben wir schon gesehen?
00:27:06: Da stockt einem fast erneut der Arten muss man sagen Das ging uns ja im ersten Quartal schon so da nochmal Revue passieren lässt.
00:27:17: Man hat erwartet, dass im ersten Quartal die Gewinnung um zehn Prozent steigen und wir hatten damals schon gesagt, das wird locker übertroffen werden.
00:27:27: aber das Ausmaß mit den Unternehmen, die Erwartungen überdroffen haben am ersten Quartaal war ja enorm.
00:27:34: Und genau das zeichnet sich jetzt auch im zweiten Quartale in den USA erneut ab.
00:27:41: also der Konsens Aller Analysten ist davon ausgegangen, dass wir rund zwanzig Prozent Gewinnwachstum jetzt im zweiten Quartal sehen.
00:27:51: Also das die Unternehmen in den USA und S&P fünfhundert im Zweiten Quartall rund zweiundzwanzig prozent mehr verdienen als im Vorjahresquartal.
00:28:01: Und ja, es haben rund zweihundert Unternehmen aus dem S&p fünfhundert schon die Zahlen vorgelegt und aktuell kommen wir dabei knapp.
00:28:13: also es ist erneut einfach eine unglaubliche gewinndynamik die wir da sehen.
00:28:19: jetzt kann man sagen ja vorsicht das verteilt sich nur auf wenige unternehmen dass auch richtig so das ist auch so da spielen immer diese magnifiken sieben dann rolle.
00:28:31: das passt nicht mehr ganz.
00:28:33: ja weil natürlich auch diese Gruppe der marktführenden unternehmen immer so ein bisschen einem austausch und erworfen ist.
00:28:42: ja also tesla passt da gar nicht mehr so richtig rein.
00:28:46: eine port kommen müsste man rein nehmen.
00:28:47: aber trotzdem diese dominierenden Unternehmen die haben nach wie vor einen hohen zuwachsenden Unternehmensgewinn aber und das ist das entscheidende auch die übrigen unternehmen der breite markt der kann ungefähr ähnlich starke Gewinn zu wechseln mittlerweile verbruchen.
00:29:09: Also es ist eben nicht nur so, dass es nur diese Spitzengruppe ist sondern der Gewinneranstieg findet auch in der Breite des Marktes statt und das ist doch ein großer Unterschied und es ist erstmal was natürlich auch positiv auf den Gesamtmarkt reflektiert.
00:29:32: Nichtsdestotrotz Sehen wir ja in den Kursentwicklungen jetzt auch in den letzten Wochen, oder das ist natürlich auch das dominante Thema.
00:29:40: Jetzt während dieser Berichtssaison unter der Indexoberfläche finden massive Veränderungen statt.
00:29:47: also wir haben gerade in diesem Jahr diese enorme Dynamik bei den Halbleiterherstellern gesehen die vor allen Dingen ja auch dann ganze regionale Indizes mit nach oben gezogen haben.
00:30:01: Wir schwellen denn der Index dominiert von Halbleiter-Unternehmen oder auch in Japan und auch im Nestec natürlich am Ende des Tages, also diese halbleiter Unternehmen waren die Stars, sie haben die Indices nach oben gebracht, die sind auch noch wie vor die Stars was jetzt die Unternehmensgewinne anbelangt.
00:30:21: aber Der Markt schaut da natürlich mittlerweile doch schon sehr differenziert auf diese Ergebnisse, sehr differenziert auf die Kursentwicklung.
00:30:31: Die Aktienmärkte und diese Sektoren haben zum Teil erheblich mittlerweile korrigiert und man stellt sich halt dann schon stärker die Frage wie nachhaltig ist dieser Investitionsboom?
00:30:45: Also, wenn wir ständig eine höhere Nachfrage sehen oder sehen wir eben jetzt doch auch anzeichen dass sich zumindest die Nachfrage-Dynamik etwas abschwecht.
00:30:56: Wir haben nach wie vor eine hohe Nachfrage aber die Dynamik lässt halt ein bisschen nach und reicht das um diese hohen Bewertungen dann teilweise oder hohen Erwartung zu unterstützen.
00:31:08: Wir bekommen eben durchaus auch die Konkurrenz aus China.
00:31:14: CXMT gesprochen.
00:31:16: Also auch da kommen natürlich neue Anbieter ins Spiel, wir haben diese Thematik dass eben vermehrt diese sogenannten Kreislaufgeschäfte, also dass sozusagen die Finanzierung teilweise von einem Unternehmen stattfindet und das nachher auch die Produkte verkauft.
00:31:41: Also wie nachhaltig sind diese Geschäfte?
00:31:46: Das alles sind Fragen, mit denen sich der Markt beschäftigt.
00:31:50: Auch das zunehmend natürlich die Cash Flows, die freien Mittelzuflüsse auch der großen Hyperscaler schrumpfen oder sich sogar umkehren, dass also stärker Verschuldung aufgenommen wird.
00:32:06: Also all das ist etwas was diese exzellente herausragende Berichtssaison so ein bisschen anderen Licht betrachtet wird.
00:32:18: In der Summe muss man sagen, wir haben in der Breite eine ausreichend starke Gewinnentwicklung.
00:32:24: auch jetzt mitblickt dann auf die Kurse Entwicklung im dritten Quartal.
00:32:27: also in so einem Umfeld wird es schwer dass der Gesamtmarkt wirklich mal in eine spürbare Korrektur kommt.
00:32:38: und ist es gesund eben gerade aus den Bereichen wo enormer Optimismus und extrem hohe Erwartungen mittlerweile sind, dass da dann auch ein Stück weit in die Luft rausgeht.
00:32:52: Dass da Kultur stattfindet, dass man eben hier auch die Gehrseiten der Medaille sich anschaut, dass es eher begrüßenswert ist, das ist positiv, das is gesund.
00:33:02: Und wir sehen aber doch, dass diese hohen Investitionen jetzt nicht von einem Quartal zum anderen eingestellt werden.
00:33:09: Sie laufen weiter sie werden einfach kritischer betrachtet Aber sie werden dazu führen, dass der Gesamtmarkt auch in der Breite der Unternehmen eben eine gute Gewinnentwicklung hat.
00:33:20: und am Ende des Tages wenn wir so eine herausragende Unternehmensgewinnentwirkung in der breiten gerade in den USA haben.
00:33:27: Dann ist das etwas was den Gesamtmark stabilisiert.
00:33:31: und genau das passiert also unter der Oberfläche jede Menge Bewegungen massive Bewegungen aber in der Summe gleichen sich dann die Themen so weit aus, dass unter dem Strich doch eine positive, klar positive Bilanz gezogen werden kann.
00:33:48: Und das ist eigentlich auch die Signalwirkung für die Kursentwicklung, die wir jetzt hier im dritten Quartal zu erwarten haben.
00:33:55: und vielleicht noch ganz kurz ein Wort mit Blick nach Europa.
00:34:00: Auch in Europa können die Gewinne jetzt man muss ja sagen schon endlich mal zulegen.
00:34:08: Das heißt auch, die europäischen Gewinne werden in diesem Jahr jetzt in diesem Quartal rund zwanzig Prozent zulegen können.
00:34:16: Das ist getrieben vor allen Dingen durch Finanzwerte und Energieunternehmen.
00:34:19: aber es ist mal doch ein positives Signal das auch Europa-Gewinnwachstum kann etwas wo wir ja lange Zeit zurückgefallen sind und dass es natürlich gerade im jetzigen Umfeld Teilweise diese KI-Exzesse ein bisschen kritischer betrachtet.
00:34:38: natürlich auch positiv, dass wir fundamental jetzt Argumente liefern.
00:34:44: Auch gegenüber globalen Investoren doch auch mal wieder ein bisschen stärker nach Europa zu blicken und das dürfte uns im Ausblick auch im Kursausblick jetzt fürs zweite Halbjahr sicherlich helfen.
00:34:57: Joachim dann will ich es mit diesem Ja, ich würde sagen durchaus positiven Abschluss bewenden lassen für heute.
00:35:04: Nicht dass wir noch irgendwelche negativen Themen wieder aufreißen zum Ende hin.
00:35:08: und wir sagen wir machen für heute mal Feierabend zumindest im Kontext des Podcasts.
00:35:13: du kannst wieder die Finanzmärkte analysieren.
00:35:15: Ich kümmere mich mal um den Podcast damit er zu den Zuhörerinnen und Zuhöhrern kommt.
00:35:19: Und liebe Zuhäuerinnen und zuhörers Falls sie mal Fragen haben zu wirtschaftlichen Themen, zur Börsen-Entwicklung, zu speziellen Sachverhalten.
00:35:28: Dann schreiben Sie uns gerne und wir übernehmen das dann auch mal hier in dem Podcast.
00:35:32: Und natürlich sind wir immer offen für Anregungen.
00:35:35: Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an podcastatdk.de oder kommentieren sie unter unseren Social Media Posts.
00:35:41: Da sehen wir das auch!
00:35:43: Wir freuen uns wenn Sie uns treu bleiben, wenn Sie sich weiterhin abonnieren und wünschen Ihnen noch einen schönen Sommer aber... Wir machen natürlich weiter, denn wir sind weiterhin für Sie da.
00:35:54: Mach es gut und bis bald!
00:36:06: Tschüss!