00:00:00: Und wieder mal war der Jahresanfang vielversprechend.
00:00:03: Die Aktienindices hatten sich von den Schockwellen, die Donald Trumps erratische Zollpolitik über die Weltwirtschaft gejagt hatte, erholt und erreichten neue Höchststände.
00:00:12: Im März jedoch löste der gemeinsame Angriff der USA und Israels auf den Iran etwas aus mit dem wohl selbst Donald Trump nicht gerechnet hat.
00:00:21: Die Ölpreise schossen in die Höhe und schickten die weltweiten Börsen auf eine Berg-und Talfahrt.
00:00:26: Auch wenn diese nun am Ende des ersten Halbjahres, Jahrzehntausendzeigundzwanzig zunächst verlangsam wurde blieb die Unsicherheit im Markt bestehen.
00:00:34: Mit Blick nach vorne auf die zweite Jahreshälfte wird es vor allem darum gehen Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit wieder herzustellen Denn wie wir wissen sind die ist vor allem die den Märkten Sicherheit geben und für positive Vorzeichen sorgen können.
00:00:48: Und außerdem getragen werden Märkte längst von anderen Themen.
00:00:51: vor allem künstliche Intelligenz und alles was damit im Zusammenhang steht, sorgt für die aktuellen Kursniveaus.
00:00:57: Ob es auch so bleibt hängt davon ab ob die Geschäftsmodelle halten was sie versprechen – und dann sind da ja noch die Reformen in Deutschland die anstehen!
00:01:06: Wie sehr wird uns der Ölpreisschock auch noch in der zweiten Jahreshälfte beschäftigen?
00:01:11: Welche Trends sehen wir aktuell an dem Märkten und wie geht es weiter im Zweiten Halbjahr?
00:01:17: Wir sprechen drüber in dieser Folge Mikro trifft makro.
00:01:32: Hallo und herzlich willkommen zur einhundertundsieben- und fünftigsten Folge von mikrotrifftmakro.
00:01:38: und zu unserer Halbzeitanalyse, die ist ja schon fast traditionell und da passt es auch, dass im Moment die Fußballweltmeisterschaft der Männer ausgetragen wird Allerdings jetzt mittlerweile ohne Deutschland.
00:01:50: Die sind leider ausgestiegen im sechzehntel finale.
00:01:53: das ist schade.
00:01:54: Aber ich freue mich trotzdem dass zumindest zwei chef trainer nein einmal der chef volks wird und Der chef anlage strategie den weg hier hergefunden haben.
00:02:02: einmal urich kater chef volkst wird.
00:02:03: der deka bank hallo und guten morgen urich
00:02:05: Hallo.
00:02:07: Und der chef anlagestrategi, der dekar investment jörg boysen.
00:02:10: guten morgen jörgg.
00:02:12: Hallo.
00:02:13: Schön dass es so zeitnah geklappt hat.
00:02:15: also wir nehmen ja quasi heute am zweiten juli auf direkt nach dem halbjahresende und werfen einen Blick auf das erste Halbjahr.
00:02:22: Ja, und es war ja mal wieder so eine turbulente erste Jahreshälfte kann man sagen.
00:02:26: Das hatten wir letztes Jahr auch schon nach der erratischen Zollpolitik von Donald Trump.
00:02:30: Wie ist es denn eigentlich bei euch Thema Fußball nochmal?
00:02:33: Seid ihr so richtige Fußballfans?
00:02:34: guckt ihr da jedes Spiel?
00:02:36: oder habt ihr jetzt auch gesagt naja die Deutschen sind raus und jetzt kann ich auch wieder früher zu Bett gehen und muss mir nicht die Nacht um die Ohren schlagen
00:02:42: So kannst du daran gehen Kann man sagen, jetzt braucht man weniger Adrenalin.
00:02:51: Aber man lädt natürlich auch ein zu vergleichen deutscher Fußball-Deutsche Wirtschaft behebig, einfallslos nicht so leistungsorientiert.
00:03:04: Dieser schiefgegangene Kommentar von Friedrich Merz kommt dann noch oben drauf.
00:03:10: wir sind stolz auf euch.
00:03:13: Die Kommunikationsabteilung hat ja jetzt mittlerweile gesagt, das war ein Irrläufer.
00:03:17: Ja, das lädt doch ein wenig als Abbild der Wirtschaft zu gelten.
00:03:25: Naja wir haben heute Reformen aus Berlin gemeldet bekommen.
00:03:29: Kann man dem DFB vielleicht nur wünschen dass er auch mal ans Reformruder geht oder?
00:03:36: Würde ich genauso sehen, da wäre doch Potenzial sage beim Fußball auch Reform durchzuführen und vielleicht die eine oder andere Veränderung in positive Richtung einzuleiten.
00:03:48: Und du guckst weiter?
00:03:50: Ich bin
00:03:50: kein großer Fußballfan muss ich ehrlicherweise gestehen, mir ist das zu langsam, ich finde Handball- und Basketball einfach deutlich spannender.
00:03:59: Das ist ja auch schön dass man mal solche Ich mach mal so ein Lufthäckchen, Nischen-Sportarten schaut.
00:04:04: Weil nächstes Jahr ist übrigens Handball-WM in Deutschland zu viel ich weiß.
00:04:07: Das könnt ja auch spannend werden.
00:04:08: Da kannst du ja vielleicht mal so einen Spiel live anschauen in irgendeiner
00:04:12: Halle.
00:04:12: Solange ich es nicht kommentieren muss, live?
00:04:15: Nee, musst du nicht!
00:04:16: Du kommentierst ja hier schon.
00:04:17: das reicht völlig aus.
00:04:19: und ich erinnere mich Uli ihr habt ja auch seinerzeit immer mal versucht mit statistischen Modellen den Weltmeister oder Europameister zu schätzen aber das macht dir nicht mehr.
00:04:27: war die Erfolgsquote nicht gut genug.
00:04:31: Wenn wir das jetzt gemacht hätten, dann hätten wir im sechzehntelfinale sowas vorhersagen müssen und das wollten wir euch nicht zumuten.
00:04:37: Alles klar!
00:04:39: Nein es war als Turnier auch zu groß geworden.
00:04:41: also wir haben immer auch Länderberichte zu den einzelnen Mannschaften gemacht und wir haben uns jetzt... Wir haben uns geweigert also Kaverde und Kürer Saus Wirtschaft ist auch noch durchzugehen und dann Es war uns einfach zu viel und so groß geworden.
00:04:58: Ich bleib mal in dem Fußballbild, wenn man eure beiden Jobs jetzt mal nehmen würde und versuchen würde das zu beschreiben.
00:05:03: Uli du wärst eher so der Chefstatistiker, der von oben auf das große Ganze schaut, der sagt ja in der Vergangenheit hatten wir diese oder jene Situationen und wir gehen davon aus dass das Spiel wahrscheinlich in diese Richtung laufen wird?
00:05:15: Und Jörg du wär's eher jemand der dann auf das tatsächliche Spielgeschehen schaut und ein bisschen versucht zu analysieren wie ist denn die Taktik im Augenblick jetzt und was könnte in der nächsten Zeit passieren, was würde Sinn machen umzustellen?
00:05:26: Passt das so etwa für eure Jobbeschreibung?
00:05:29: Ja, so ganz grob.
00:05:30: Also Taktik sicherlich ja.
00:05:32: Das ist sich das aktuelle Geschehen.
00:05:35: Ich würde allerdings auch noch sagen vielleicht ein bisschen Sportdirektor dabei, so ein paar Themen am Kapitalmarkt zu identifizieren und frühzeitig sich darauf vorzubereiten.
00:05:43: Also so Trend-Scouting.
00:05:44: So Trend-Scouting,
00:05:45: so können wir uns glaube ich sagen.
00:05:48: Beim Thema Statistiken da halte ich es mit dem berühmten Fußballerwort – ich weiß allerdings nicht von wem wahrscheinlich von vielen mittlerweile.
00:05:57: Statistiken ja, aber Statistik sind ja dafür darum gebrochen zu werden.
00:06:02: Ja dann lass uns mal zum eigentlichen Thema kommen.
00:06:04: wir wollen ein bisschen zurück schauen auf das erste halb Jahr und natürlich auch ein bisschen nach vorne.
00:06:07: was könnte noch passieren?
00:06:09: Das erste Halbjahr war ja wieder sehr turbulent.
00:06:12: Wir haben Kriegsbeginn gesehen der von Donald Trump geglaubte Sieg, der rückte dann doch schnell in eine Ferne.
00:06:20: Es war schnell von der Hängepartie die Rede.
00:06:22: Die Straße von Hormuz hat den Ölmarkt durch die Decke getrieben sozusagen.
00:06:27: Wenn wir jetzt mal drauf schauen auf all das was wir da gesehen haben also wir hatten den Tankrabatt.
00:06:31: er ist jetzt vorgestern ausgelaufen.
00:06:34: Wir hatten neue Mechanismen an den Zapfsäulen.
00:06:37: nur noch um zwölf Uhr dürfen Preise geändert werden.
00:06:40: es wurde alles mögliche getan um irgendwie diese Öl- und Energiekrise einzubremsen.
00:06:47: Uli, wenn du jetzt drauf guckst mal aus der volkswirtschaftlichen Brille und auch vielleicht mal so vergleichs in die Siebziger rein?
00:06:52: Die Ölkrise, die wir dort hatten... Warum hat das denn die Weltwirtschaft so schnell, so empfindlich getroffen?
00:06:58: Ich meine, wir reden ja nur über zwanzig Prozent des Welthandels, der durch diese Straße läuft.
00:07:02: Achtzig Prozent sind ja weiterhin da!
00:07:04: Warum war es trotzdem so ein einschneidendes Erlebnis jetzt?
00:07:08: Naja, es waren jedenfalls die seltsamste Ölkrisen, die ich hier erlebt habe.
00:07:12: dorthin versteigen, zu sagen es ist die Öhrkrise, die dann gar nicht kam.
00:07:18: Das war ja vor allen Dingen das beherrschende Thema.
00:07:22: wir haben diese Statistiken, die du da gerade angeführt hast.
00:07:25: Zwanzig Prozent der Weltrohöl-Lieferung fehlen jetzt.
00:07:29: davon konnte man einiges ersetzen über Pipelines und sonst noch sonstiges.
00:07:33: Da waren es dann immer noch acht bis zehn Millionen Beryl Und das ist natürlich eine Katastrophe für die Weltwirtschaft, die ja immer noch sehr stark auf fossiler Energie angewiesen ist.
00:07:45: Dann begann eben so dass Zittern und Bibbern sich ganz schlimme Dinge ausrechnen was eben relativ zügig dann einsetzen würde im Knappheiten und Preise die immer weiter steigen.
00:07:57: Und es kam nicht.
00:07:58: Es kam und kam nicht, es waren am Ende die Reserven.
00:08:03: Die Internationalen Energieagentur hat sofort gesagt, die größte Ökrise der Zeiten weil eben so viel Öl fehlt.
00:08:09: Das gab's noch nie.
00:08:10: Heute muss man sagen naja, die traft aber auch auf die größten Reserve aller Zeiten.
00:08:14: wir haben drei Milliarden Berrel in den Tanks gehabt öffentlichen und privaten und die tragen dann doch länger oder haben länger getragen als erwartet.
00:08:25: Wir haben uns aber auch aufs Risikoszenario vorbereitet, dass auf einmal der Ölpreis dann Richtung US-Dollar geht.
00:08:32: Aber auch in dem Szenario waren die Auswirkungen nicht so katastrophal wie früher.
00:08:38: Ich würde sagen das zählt auch wieder unter den Übungen von Flexibilität der weltweiten Wirtschaft.
00:08:45: Von langsam auf gebauter Resilienz.
00:08:49: Ich will damit nicht sagen, dass jeder Schock abgewettert werden kann in dieser Form.
00:08:55: stellen sich mehr darauf ein, dass eben jeden Tag was passieren kann wo man dann ganz flexibel sein muss.
00:09:01: und ich glaube das war auch wieder eine Übung.
00:09:03: Es ist ja noch nicht vorbei es kann ja alles noch passieren
00:09:05: wir
00:09:06: sind ja noch nie durch
00:09:07: Wir haben ja nur einen vermeintlichen Waffenstillstand der ja auch kein wirklicher Waffenstil stand ist denn es geht ja teilweise weiter mit den Auseinandersetzungen.
00:09:15: Jörg wenn du jetzt nochmal drauf schaust auf das detaillierte Bild Märkte und Branchen welche waren's denn die von dieser Sperrung der Meringe besonders betroffen waren?
00:09:24: und was hat das bei euch im vormenagement in der strategie ausgelöst?
00:09:27: schichtet ihr dann gleich groß um oder schaut ihr erst mal auf das bild und wartet ab was passiert?
00:09:32: ja also man kriegt ja die meldung rein und dann ist der kurs eigentlich schon da wo sich einpendelt und wo er stark korrigiert hat.
00:09:42: Das ist auch das, was am Anfang passiert ist sicherlich.
00:09:45: Was man dann eigentlich sucht sind schon wieder die Chancen.
00:09:48: Ich meine, was ich ganz klar sehen kann ist ja dass Energiepreise in die Höhe schießen, dann weiß ich auch welche Unternehmen profitieren werden.
00:09:56: Klar alles was irgendwie fossile Ölproduktion hat wird dann profitieren.
00:10:03: Und vielleicht einige Ausweichmanöver Gasreserven irgendwo gibt, die plötzlich freigemacht werden.
00:10:11: Die zusätzlich produziert werden.
00:10:13: All solche Unternehmen sucht man dann raus und dann ist es ja wie Uli schon gesagt hat erstaunlich wir Resilienten hier auch wieder durch diese Krise durchgesägelt sind.
00:10:22: Ich meine der Ölpreis ist hundert bis hundertzwanzig geschossen in der Höhe und das wird sicherlichen Spike in den Infektionen geben, kommen wir bestimmt später noch zu aber die eigentlichen zugrunde liegenden Trends sind ja nicht gebrochen geworden Wesen.
00:10:37: Also es ist weiterhin KI das Thema, es ist weiterhin die Halbleite Industrie, die das Thema war und so haben sich die Märkte sehr schnell erholt genauso wie nach dem Zoll-Shock letztes Jahr.
00:10:48: also wenn's zum Muster wird immer im ersten halbjahren Schock dann können wir uns gut darauf einstellen.
00:10:54: dann bin nur bei zwei Beobachtungen mit der Statistik noch nicht so ganz überzeugt ist das.
00:11:00: Das muss ich auch sagen, da darf man jetzt auch nicht immer unbegrenzt fortschreiben.
00:11:04: aber es ist ja wie du sagst wirklich bemerkenswert wie schnell dann auch so Abrisse dir durchaus im ersten Moment passieren dann eben wieder aufgeholt werden.
00:11:14: und
00:11:14: was sich halt Gut fand, dass die Unternehmen sehr schnell sprachfähig waren.
00:11:18: Also wir haben ja auch Unternehmen angerufen und haben gefragt was bedeutet das jetzt?
00:11:22: Ist es so, dass wir jetzt auch nicht mehr durch den Kanal durch können?
00:11:25: ist da laufen eure ganze Logistik?
00:11:28: läuft die noch über das Kapter guten hoffnung oder wieder durch den kanal?
00:11:31: und da sind ja dann auch die antworten ja neunzig prozent läuft noch irgendwie übers kapter guten Hoffnung der weiß man auch ist kein zu großen Abriss in dem Warnstrom geben wird, wie wir ihn vielleicht gesehen haben als der Tanker im Kanal quer lag.
00:11:46: Wir müssen uns ja wirklich auf die Frage stellen und das machen wir auch im S&L Location Ausschuss oder im Westman-Ausschuss, dass wir uns fragen was heißen eigentlich diese Erfahrungen aus den letzten ein zwei Jahren?
00:11:58: Was wir schon häufiger anfangen zu diskutieren ist ob wir nicht vielleicht wirklich in so eine neue Weltwirtschaftsordnung reingehen wo es eben häufiger solche Schocks gibt.
00:12:07: Kurz, gut sechs Monate ist aus Sicht der Kapitalmärkte dann durchaus eher kurz und haben auch Effekte.
00:12:14: Also Inflation, das gehen wir noch gleich drauf ein.
00:12:17: aber sie sind halt so Ereignisse Chocks die dann wieder ausgeglichen werden und ich weiß nicht bei euch ist es ja auch Thema dass das häufiger vorkommen kann ohne dass man immer die ganz große Weltkrise ausrufen muss dann
00:12:31: Das wird sicherlich häufiger kommen Multiplare Welt, diese ganzen Diskussionen die es da alle gibt.
00:12:37: Das ist so das eine Thema und ich glaube halt auch dass die Unternehmen anfangen.
00:12:42: Da sind wir sicherlich noch am Anfang aber sich auch zu diversifizieren.
00:12:46: Wir haben das ja auch schon mal besprochen auch die Produktionsstätten zu diversificieren und sich dadurch diese Schocks abfehlen zu können.
00:12:53: einfach zu sagen verlagere ich die Produktion von Südostasien nach Mexico, wo auch immerhin und habe dadurch halt eine relative Konstanz dann wieder in meinen Umsätzen gewinnen.
00:13:06: Was du eben gesagt hast, Uli.
00:13:08: Sind wir jetzt in so einem Zeitalter der geopolitischen Krisen angekommen?
00:13:12: Wo wir uns darauf einstellen müssen ist es eigentlich dauernd wieder passiert weil wir haben ja gesehen den Ukraine Krieg und diesen Iran-Krieg.
00:13:19: Wir haben ganz viele andere Auseinandersetzungen.
00:13:21: Geopolitische Art die uns jetzt wirklich in letzter Zeit massiv beschäftigt haben auch an den Kapitalmärkten.
00:13:26: Weil's einfach direkte Auswirkung hat aufgrund dieser ganzen globalen Vernetzung die wir haben.
00:13:31: Ist das das Thema der Zeit mit dem wir uns jetzt beschäftigen müssen?
00:13:33: Auch wirtschaftlich folgt.
00:13:35: Ich glaube schon, das ist ein Teil dieser Geoökonomie die wir ja ausgerufen haben nach dem Zeitalter der Globalisierung wo alle sehr stark auf Zusammenarbeit aus waren und das erklärt ammaßen nicht mehr der Fall.
00:13:49: Das was Jörg gerade sagte diese Multi-Polarität also es gibt dann verschiedene politische Zentren auf der Welt Länder auch politisch den Anspruch haben, über ihre Nachbarschaft zu herrschen.
00:14:02: Das ist auch ganz klar was im Iran jetzt zu sehen ist.
00:14:05: die neue Führungsgarde das ist für mich weniger eine Theokratie es ist eher so eine Militärdiktatur mit hegemonialem Anspruch im Nahen Osten und so geht das durch alle Weltregionen durch.
00:14:20: Und da das ist der zweite Punkt Da die früheren Schwellenländer Also die Länder, die ökonomisch aufholen.
00:14:30: Da die mittlerweile einen immer größeren Anteil an der Weltwirtschaft haben.
00:14:34: Produktion aber auch Absatzmärkte sind natürlich Geschehnisse überall in der Welt mittlerweile dafür die ganze Welt relevant.
00:14:42: und wenn wir so eine multipolare Konfliktwelt haben dann ist es wahrscheinlich so dass wir uns häufig darauf einstellen müssen das solche konflikte dann auch heiß werden irgendwo in der welt Und müssen dann jeweils immer einschätzen, und das müssen die Unternehmen auch.
00:14:57: Was bedeutet das denn tatsächlich für den weltweiten Wirtschaftskreislauf?
00:15:02: Das ist eine stehende Herausforderung!
00:15:05: Und da kommt mich vielleicht noch mal zu dir, Jörg.
00:15:07: Wenn wir jetzt davon ausgehen müssen dass wir solche Ereignisse häufiger sehen werden und die ja auch plötzlich eintreten das ist ja was wo man sich im Formmanagement mit dem Portfoliomanagement eigentlich schwer darauf vorbereiten kann.
00:15:17: also der Iran Krieg.
00:15:18: Ja der hat sich vielleicht ein bisschen angekündigt aber eigentlich war er doch sehr überraschend.
00:15:22: beispielsweise andere kriege andere auseinandersetzen die kündigen sich so ein bisschen.
00:15:25: ander hat mir vielleicht schon gefühlt da könnte etwas passieren Da kann man sich vorbereiten.
00:15:29: Aber ich habe das Gefühl dass auch alles sehr erratisch geworden ist.
00:15:32: Da stelle ich mir schon schwer vor, sich da irgendwie zu positionieren oder was vorwegzunehmen.
00:15:38: Also vorherpositionieren ist extrem schwierig!
00:15:41: Ich würde mal so sagen es gibt geopolitische Ereignisse die sind ongoing, da kann man sich ein bisschen drauf vorbereiten.
00:15:47: also man könnte ja zum Beispiel das Szenario aufmachen.
00:15:50: Russland-Ukrainekonflikt ist jetzt ein paar Jahre am Laufen.
00:15:54: irgendwann wird es auch dort mal zu einem Waffenstillstand kommt.
00:15:57: Ist nicht absehbar im Moment aus meiner Sicht, aber irgendwann wird es passieren und da kann ich ja natürlich heute schon beigehen und sagen was werden denn die Gewinner sein?
00:16:05: Also ganz grob Zement wird sicherlich Gewinner sein.
00:16:10: So, das ist prognostizierbar.
00:16:13: Dann gibt es Sachen... Da wird da... Ist der Konflikt eigentlich die ganze Zeit schwehlend?
00:16:18: Also ich mach mal China-Taiwan.
00:16:20: Das ist etwas was wir glaube ich gefühlt schon seit zwei drei Jahren intensiv beobachten.
00:16:25: Wir uns immer wieder hinterfragen welche Positionierung haben wir da und wollen wir so positioniert sein?
00:16:32: Das muss nicht schlagend werden, aber man sollte zumindest ein Auge drauf haben bevor dieser Konflikt nicht gelöst ist.
00:16:37: Und dann sind halt solche Ereignisse wie der Iran das kommt schnell und heftig und da muss man die Mannschaft an Bord haben und sagen
00:16:46: gut
00:16:47: jetzt müssen wir die Situation einschätzen was sind die Gewinner?
00:16:49: Was sind die Verlierer?
00:16:51: Da hilft dann auch klingt jetzt abenteuerlich Ein Kollege aus dem Portfoliomanagement war zum Beispiel gerade letztes Jahr auf einer Konferenz in Saudi-Arabien.
00:17:02: Klingt ein bisschen abgefahren, aber er war da und hat sich dort mit den Leuten vernetzt.
00:17:06: Und diese Vernetzung hilft dann halt in solchen Krisenfällen weil ich die Ansprechpartner vor Ort kenne um mich direkt einklinken kann und sagen kann Mensch was ist denn dabei euch los?
00:17:15: Wie schätzt ihr die Lage vor Ort
00:17:17: ein?
00:17:20: Ein Thema, Zeitalter der künstlichen Intelligenz ist glaube ich das andere.
00:17:24: Du hast es eben auch schon mal angedeutet Das hat sich ja von so einem ganz technischen Trend hinentwickelt zu einem, ja ich muss fast schon sagen alltäglichen Begleiter.
00:17:33: Aber man kann dem Thema KI künstliche Intelligenz in irgendeiner Form kaum noch entgehen.
00:17:37: Sei es beim Anruf irgendwo in der Hotline bei einer Suche im Internet überall ist mittlerweile künstlicher Intelligenzen drin als das Aufkampf.
00:17:46: da fanden viele es ja noch so eine nette Spielerei.
00:17:48: Ja, ich lass mir mal eine gute Nachtgeschichte für mein Kind schreiben.
00:17:51: Mittlerweile haben wir da ganz andere Themen zu bearbeiten in dem Feld wenn's um solche Dinge geht weil dann nämlich dann auf einmal Geschäftsmodelle darauf basieren, aus diesen künstlichen Geschichten vielleicht Bücher zu machen.
00:18:03: Da gibt es tatsächlich auch schon einige Fälle und auch umgekehrt aus echten Büchern wieder Material zu ziehen für die künstliche Intelligenz.
00:18:11: Wie schaut ihr denn auf das ganze Thema Künstlicher Intelligenze?
00:18:14: Ist es jetzt tatsächlich in der Breite schon angekommen?
00:18:16: ist es noch ein Trendthema?
00:18:18: oder ist es schon so ein Thema wo du sagst naja Das ist ein neues Geschäftsmodell, das ist immer noch ein entwickelndes Geschäfts-Modell eigentlich.
00:18:26: Wir sehen zwar erste Modelle die darauf fußen aber eigentlich ist es in der Gänze noch gar nicht so wirklich in der Wirtschaftswelt angekommen – in der Breite, in der es wahrscheinlich ankommen wird?
00:18:37: Also ich würde letzteres unterschreiben also dass es in einer Wirtschaftswelten auch gar nicht sein volles Potenzial entfaltet hat.
00:18:44: Wird Uli bestimmt gleich was zu sagen können, was so Produktivitätsfortschritte angeht
00:18:48: etc.,
00:18:49: Da kann ich zumindest noch nicht viel erkennen, aber da sitzt der Experte neben mir.
00:18:54: Was ich halt sagen würde ist dass es im Moment stark differenziert wird am Kapitalmarkt.
00:19:02: also was meine ich damit?
00:19:04: Im Moment ist es noch so das die Unternehmen die sozusagen die Schaufeln herstellen wie im Goldrausch die Profitüre sind.
00:19:11: Das sind in dem Fall die Halbleiterindustrie, die Chips bereitstellen.
00:19:16: Die Data Center ausstatten und alles was da an Zulieferungen kommt.
00:19:23: stark gelitten haben in dem Sektor, dass es so die Annahme das ja die KI-Agenten sozusagen zukünftig die Software ersetzen könnten.
00:19:33: Da bin ich ein bisschen skeptisch sage ich ganz offenheit.
00:19:35: ehrlich weil es gibt immer Sachen die werde ich sicherlich mit KI zukünftig machen können und da wird eine einfache Software bei die werde ich nicht mehr brauchen.
00:19:45: Aber bin ich wirklich bereit meine Gesundheitsdaten, meine Steuerdaten all solche Daten in irgendeine Cloud, in irgend eine KI zu übergeben und dort zu sagen jetzt mach du mir die meine Steuererklärung und macht du mir bitte den Vorschlag wie ich meine Krankheit therapiere?
00:20:01: Das glaube ich nicht!
00:20:03: Und deswegen muss man bei den Softwareunternehmen aus meiner Sicht im Moment sehr stark unterscheiden.
00:20:07: wer arbeitet sozusagen in einem geschützten Raum?
00:20:10: wir werden unsere Personaldaten auch nie veröffentlichen und in die Cloud geben beziehungsweise in die KI geben und auswerten lassen, sondern das wird immer eine geschützte Software sein.
00:20:21: Und solche Unternehmen sind aus meiner Sicht mit abgestraft worden und könnten perspektivisch die Profiteure sein.
00:20:28: Insofern, es wird noch dauern – das ist wie bei jedem Trend!
00:20:33: Die Euphorie ist am Anfang hoch.
00:20:34: wir googeln heute nicht mehr, wir geben es eher als in die AI.
00:20:37: die Frage direkt ein.
00:20:38: früher hat man halt gegoogelt, das ist ja ziemlich ... Wer macht es heute noch?
00:20:44: Sind wenige, glaube ich.
00:20:46: Oder werden weniger?
00:20:47: und insofern da sind wir erst am Anfang das wird noch ganz massiv.
00:20:51: Das mit dem Google ist tatsächlich ein spannender Punkt weil in der Vergangenheit war's ja so du musstest dann aus den vielen vielen Ergebnissen zahlreiche Quellen lesen überhaupt dir eine Meinung zu bilden oder du hast einfach nur das erste Ergebnis gelesen und das war meistens nicht ausreichend.
00:21:06: jetzt kriegst du ja genau das gemacht was du früher mit deinem eigenen Geist erledigen musstest, kriegst du ja jetzt auf dem Silbertablett serviert.
00:21:14: und dann kommen wir doch mal zum Uli und der Produktivität.
00:21:17: Weil eigentlich müsste es doch so sein dass durch diese KI das relativ einfach möglich sein müsste ganz simple Aufgaben also Rechercheaufgaben beispielsweise Gesetzbücher durchschauen irgendwelche Fälle mit Urteilen zu verknüpfen.
00:21:32: solche Dinge müssten doch eigentlich über KI auch Irgendwann mal die Produktivität, gerade zu dieser ja ich nenne sie mal Bürojobs vielleicht betreffen und man müsste sagen naja wir haben ja auch Stichwort Demografie.
00:21:45: Vielleicht in Zukunft weniger Arbeitskräfte im Land.
00:21:47: also nutzt mir doch die KI um die Produktiverität hochzuhalten.
00:21:51: Ja das ist der Fall.
00:21:53: Das ist die unmittelbare Konsequenz dass Dinge einfacher gehen.
00:21:58: Die Produktivitätseffekte von solchen neuen Techniken sind dann am Ende doch nicht ganz so groß, wie man sich das auf den ersten Blick überlegt.
00:22:09: Weil sich herausstellt dass wenn man eine Aufgabe, du hast jetzt gerade hier ein Beispiel gebracht Rechenaufgaben einfache Informationsverarbeitung Wenn man die sehr viel schneller machen kann dann tendieren die Dienstleistungs- und Büro Aufgaben dazu mehr zu werden.
00:22:32: Wir kennen das alle von uns, wir sind jetzt in der Lage mit der E-Mail eben zu arbeiten.
00:22:37: Wir fragen uns wie das in der Zeit ohne E-mail überhaupt möglich war Büroarbeit zu machen?
00:22:43: Wie man sich verabreden konnte wenn man Briefe schrieb die dann durch die Post ging und zwei drei Tage brauchten oder mit
00:22:51: der Postkutsche wochen.
00:22:53: Das
00:22:53: war davor noch der Fall genau.
00:22:56: Also es geht alles schneller, aber wir ertappen uns ja dabei dass unser E-Mail postfach so voll ist das wir trotzdem jetzt nicht mehr Zeit haben für anderes.
00:23:06: Das heißt wir machen mehr Vorgänge.
00:23:10: ob dadurch die Leistung die wir erstellen am Ende und am Markt verkaufen die wird pro Euro gerechnet jetzt günstiger erstellt wird, steht eben noch auf einem anderen Blatt.
00:23:22: In jedem Fall nicht eins zu eins so wie die ursprüngliche Ersparnis war.
00:23:28: Das ist ein Phänomen was man auch beim Beinführung des Computers bei der Einführung des Internets bemerkt hat.
00:23:35: Es wird anders produziert.
00:23:37: es ist jedenfalls nicht der einfache Dreisatz.
00:23:39: ich brauche nur noch halb so viel Zeit für irgendwas, also habe ich an anderer Stelle x-prozent mehr an Freizeit oder anderen Dingen.
00:23:48: Nein es wird auch in den Arbeitsprozess meistens fürs gleiche Produkt gesteckt und die wirklichen Produktivitätseffekte sind am Ende wahrscheinlich gar nicht berechenbar.
00:24:01: denn Beispiel wie stark jetzt KI Techniken es ermöglichen neue Medikamente zu finden Baustoffe zu finden.
00:24:12: Keine Ahnung, das Weltall besser zu kartografieren?
00:24:16: Das ist schlecht messbar!
00:24:18: Ob wie gesagt gerade im Bereich von Medikamenten und von Forschung Dinge nur mit früher dem Computer heute mit der KI möglich sind Das wird man nie genau beantworten können.
00:24:32: Und deswegen sind diese Rechnungen, wie viel produktiver werden wir denn jetzt durch KI eben sehr schwierig feststeht nur und das ist ja allgemein dass sich unsere Tätigkeiten, dass was wir machen werden in Zukunft sehr stark unterscheiden von dem, was wir vor zehn Jahren gemacht haben.
00:24:51: Das ist das einzig vergleichbare Kennzeichen, das ist mit der Einführung des Computers so gewesen beim Internet auch und es wird jetzt bei KI auch so sein.
00:24:59: ob die Ergebnisse nun messbar einem zwei drei Prozent besser sind, das steht eigentlich auf dem anderen Wart.
00:25:06: Wir können aber tatsächlich mal mit den existierenden Zahlen spiegeln.
00:25:12: Das Internet ist eingeführt worden Ende der neunziger Jahre und es gab ein Produktivitätsschub in den Vereinigten Staaten für die US-Wirtschaft.
00:25:22: Die Produktivität stieg an von etwa jährlich anderthalb Prozent auf drei Prozent über die ganze Wirtschaft gerechnete, das sind ja alle Prozesse dann mit drin.
00:25:34: also da war schon so etwas zu verspüren, hörte aber dann nach vier fünf Jahren wieder auf und dann ging die Produktivitätskurve auch wieder runter auf irgendwie zwei unter zwei Prozent.
00:25:46: Das heißt also es hatten Schub gebracht wie man eben Dinge dann wirklich einfacher machte und produktiver machte, aber das hört dann auch irgendwann auf wenn die Technologien implementiert sind.
00:25:55: Aber ich bleibe dabei diese Art von Rechnung sind nicht so wichtig wie alle anderen Themen, die sich mit diesen neuen Technologien verbinden und das sind eher die Dinge.
00:26:05: Wie arbeiten wir?
00:26:07: Es werden ja schon ganz schlimme Gute Nachtgeschichten erzählt beispielsweise über den Arbeitsmarkt, wie viele Leute ersetzt werden, die gesellschaftlichen Rückwirkungen bis hin zu dem was du angesprochen hast, die Daten verfügbarkeit.
00:26:18: Wir sind mehr oder weniger mittlerweile völlig gläsern geworden.
00:26:23: wird der Normandschritt weiter nach vorne machen, weil alles rausgefunden werden kann.
00:26:27: Ein beliebig großen Datenmengen – das sind die wichtigeren Dinge als zu fragen, werden wir jetzt dadurch alle reich?
00:26:36: Natürlich werden wir immer reicher und der Fortschritt geht weiter und da ist KI sicherlich auch dann beteiligt.
00:26:41: aber die anderen Auswirkungen sind meiner Ansicht nach wichtiger.
00:26:46: Das sind immer so die spannenden Geschichten am Aktienmarkt, KI und irgendwelche Zukunftstechnologien.
00:26:53: Große Börsengänge beispielsweise, die wir jetzt auch gesehen haben.
00:26:56: aber es gibt ja auch noch eine andere Welt, die Welt der Zinsen und da ist ja auch was passiert auf das wir auch nochmal schauen sollten denn die EZB hat das erste Mal nach etwa drei Jahren wieder erhöht Und man könnte jetzt den Eindruck bekommen, wir sind am Ende vom Zinssenkungszyklus angekommen.
00:27:11: Also die Zinsen wurden gesenkt und gesenken und gesenk, da sind sie lange stabil geblieben und jetzt geht es eben wieder nach oben.
00:27:17: Wie ist denn da eure aktuelle Einschätzung?
00:27:19: Ulrich, sind wir da tatsächlich angekommen?
00:27:21: Wie geht's denn da weiter bei den Zinsnen vor allem wenn man jetzt auch auf das Thema Inflation guckt von dem Hintergrund des Ölpreisschocks, den wir jetzt hatten?
00:27:28: Gehts weiter hoch mit den Zimsen oder geht in langsamen Schritten vielleicht weiter?
00:27:32: Bei den Zinsen ist das Ereignis in der ersten Jahreshälfte, dass heißt der Konflikt im Nahen Osten schon am meisten aufgeschlagen.
00:27:41: Alles andere was man an Schadensbilanz von dieser Öl oder auch nicht Ölkrise die wir jetzt gehabt haben ist verdaubar.
00:27:53: Probleme an der Zapfsäule gehabt, das hat jeder gespürt.
00:27:56: Wir mussten auch die Konjunkturaussichten fürs Jahr ein bisschen nach unten nehmen aber das ist alles nicht spielentscheidend.
00:28:02: Die tiefsten und unnachhaltigsten Ergebnisse von dieser Krisenerfahrung jetzt im Bereich von Inflationen.
00:28:11: Das dauert halt noch ein bisschen.
00:28:13: wir haben überall mehr Inflations.
00:28:15: man kann sagen ein Prozent punkteure inflation sowohl in Deutschland Amerika weltweit Und das kann in den Notenbanken nicht schmecken.
00:28:23: Es liegt nur mal im Charakter der Inflation, dass sie sich aufbaut über einige Monate und dann über noch mehr Monate wenn es gut läuft wieder abbaut.
00:28:34: Das ist eben auch jetzt das Ergebnis dieser Energiepreisthemen aus den letzten Monaten.
00:28:41: die Notenbank Begleiten das die EZB mit dem Anstieg.
00:28:45: Wir haben einzelnen Schritt gesehen, noch einer wird folgen wenn man auch den Berichten von hinter den Kulissen und vom öffentlichen Auftritten der Notenbänker hier in Europa zuhört.
00:28:57: Das sollte es aber dann gewesen sein.
00:28:59: Der Markt, der Kapitarmarkt hat's ja schon vorausgesehen da ist alles drin.
00:29:04: ich glaube eher dass wir das Potenzial haben, insbesondere bei den Kapitalmarktzinsen doch nochmal auch den Weg nach unten einzuschlagen.
00:29:17: Also noch mal leichter!
00:29:20: Wir haben ja schon sehr viel von den Höchstständen bei den Renditen gesehen, wie die wieder zurückgegangen sind.
00:29:26: Wir glauben da ist noch ein bisschen Potenzial drin weil nach einer Phase der Normalisierung jetzt im Öltransport und im Ölgeschäft Produktion muss wieder anlaufen, Läger wieder aufgeführt werden können wir uns eine nicht vorstellen warum der Ölpreis im nächsten Jahr nicht wieder dorthin zurück sinkt wo er eben vor dem Krieg war Und das war eben eine Situation der Überversorgung, der Welt mit Rohöl.
00:29:47: Das waren eher Preise von US-Dollar pro Beryl und darunter.
00:29:52: Wenn es tatsächlich dahin geht dann ist das noch mal ein sehr stark beruhigender Impuls für die Inflation.
00:29:58: im nächsten Gegenteil.
00:29:58: Dann kriegen wir sogar monatliche Veränderungen bei der gesamten Verbraucherpreisinflation.
00:30:04: Die sind negativ, leicht negativ.
00:30:06: Das wird aus langer Ende auf den langen Zinsen erst einmal beruhigen wirken Wie es dann weiter geht.
00:30:13: Richtung, dass ist natürlich das nächste Thema.
00:30:16: Aber ein bisschen Spielraum ist noch dran.
00:30:20: Das war jetzt im Wesentlichen die EZB, die du beschrieben hast?
00:30:22: Ja!
00:30:24: Weil die Fett doch ein bisschen anders ist.
00:30:26: Was habt ihr für eine Einung?
00:30:28: Die Fett hatte ja eigentlich ins Diasen gestartet mit Zinsenkungsfantasien und jetzt haben wir alles rausgenommen und sind jetzt eigentlich schon bei einem bis zwei Zinserhöhungen.
00:30:41: Das ist ein super starker Arbeitsmarkt da drüben bei gleichzeitiger Inflation.
00:30:47: Was heißt das im Portfoliomanagement?
00:30:49: Wie setzt dir diese Erkenntnisse, die ihr jetzt gewinnt?
00:30:51: Einmal aus der Zinserhöhung?
00:30:53: oder was passiert da dann bei euch?
00:30:55: Sehr unterschiedlich.
00:30:57: Klar reagieren wir darauf.
00:30:58: Zinsenkungen sehen wir lieber aber irgendwann ist halt auch Null und insofern müssen Zinsen auch irgendwann mal wieder steigen.
00:31:05: Insofern kann man nur die Duration in den Fonds steuern also... bei steigenden Zinsen versuche ich eine kurze Situation in den Fonds zu haben und also eine kurzen Laufzeit sozusagen.
00:31:17: Und das ist im Prinzip das, was die Portfolio-Manager in den Fonts steuern und dies, was Ulrich schon beschrieben hat, dieser Ölpreis Schock, den wir gesehen haben.
00:31:27: da bin ich ja ehrlicherweise schon erstaunt wie schnell wir wieder auf siebzig runter gekommen sind.
00:31:32: Ich hätte mit viel gradueller Bewegung gerechnet von den Hundert, wo wir waren im Peak.
00:31:38: Bevor wir wieder so weit runterkommen insofern der Schub Richtung Sechzig das würde ich auch so sehen vielleicht sogar einen Tick unterschießen.
00:31:48: Das wird jetzt glaube ich dann aber ein paar Wochen und Monate dauern bevor wir da hinkommen.
00:31:54: Dann lass uns doch nochmal auf die zweite Jahreshälfte schauen die jetzt so vor uns liegt.
00:31:58: Was sind denn so die großen wichtigen Themen?
00:32:00: Geopolitik bleibt wahrscheinlich wichtig, Geoökonomie.
00:32:03: KI wird wichtig bleiben.
00:32:05: oder anders gesagt welche Themen seht ihr denn noch am Horizont wo wir sagen das sollte man nicht außer Acht lassen.
00:32:12: China-Taiwan doch ein Thema vielleicht.
00:32:14: Du sagst ja ich unterhalte euch seit Jahren darüber.
00:32:17: Vielleicht ist es ja doch irgendwann der Punkt wo China sagt wir machen das jetzt
00:32:21: Ja.
00:32:23: Die Frage ist, müssen Sie das überhaupt?
00:32:24: Da sind wir gerade am diskutieren oder gewinnen sie es nicht so ähnlich wie Hongkong irgendwann einmal.
00:32:29: Das ist ein bisschen die Überlegung, die man da im Moment hat.
00:32:32: Ich denke einen Termin den wir noch gar nicht diskutiert haben der aber fest im Kalender steht und das in die Midterms Und das wird ja sicherlich noch ein Thema in den USA werden.
00:32:41: Wie wird der Kongress zukünftig aussehen und wie sind dort die Mehrheiten?
00:32:47: was passiert mit Donald Trump?
00:32:50: Was mir immer ein bisschen Sorgen bereitet, aber nach der Erfahrung im Iran hätte ich die Hoffnung dass Donald ein bisschen ruhiger wird sag' ich mal und nicht gleich als nächstes dann Kuba oder andere Staaten die er schon genannt hat ins Visier nimmt.
00:33:05: Ich würde sagen da könnte ich gerne eine Pause gebrauchen.
00:33:08: Auf der Marktseite so Branchen oder Märkte wo du sagst ja könnt ihr im zweiten halben Jahr nochmal ein bisschen Musik spielen in die eine oder in die andere Richtung.
00:33:17: es kann ja positiv wie negativ sein.
00:33:19: Also Semicontakte sind sehr, sehr gut gelaufen.
00:33:23: Da wird sicherlich über den Sommer aus meiner Sicht erst mal eine Pause einsetzen
00:33:27: und
00:33:28: das wäre aber dennoch das Thema KI.
00:33:31: was so die ganze Infrastruktur drum herum, die weiter funktionieren.
00:33:34: Also weiter
00:33:35: die Schaufelhersteller?
00:33:36: Ja, Schauflherstelle wie gesagt im Moment eher gut bewertet sagen wir mal.
00:33:41: vorsichtig ausgedrückt.
00:33:43: es gibt Die Energieunternehmen hängen stark am Ölpreis, gerade die Ölproduzenten logischerweise und da werden sie vielleicht eine Normalisierung einstellen.
00:33:53: Das sind meine zwei Themen.
00:33:56: Ja bei uns stehen auch zwei Dinge auf der Beobachtungsliste ganz oben.
00:34:02: das ist einmal das was wir gerade schon besprochen haben das Thema Inflation.
00:34:06: Das heißt also kommen die Inflationsraten zurück?
00:34:09: Da geht es dann nicht ums Rohöl oder Rohöl allein.
00:34:14: Sondern es geht um die vielen, vielen sonstigen Inflationstrends der immer weiter laufen.
00:34:19: also wir haben eine zu hohe Dienstleistungsinflation auch in Europa beispielsweise im USA und das will auch beobachtet werden.
00:34:28: Wir sind schon für unseren Zinsausblick darauf angewiesen dass die Inflasion sich auf wieder beruhigt.
00:34:34: da brennt jetzt zurzeit nicht die Hütte.
00:34:36: Die Inflationserwartungen sind alle im Rahmen sind entgegen der vielen Befürchtungen, dass sie irgendwie große Inflationen zulassen müssen weil die Staaten nicht mehr können.
00:34:49: Noch immer auf dem wirklich sehr, sehr strikten Weg ihrer Zielerfüllung.
00:34:54: Wir haben alle eine Inflationsdreh von zwei Prozent aber das wird gerade wieder jetzt bei dieser etwas leichteren Energiepreiswelle, die wir gerade gehabt haben zu beobachten sein.
00:35:03: Das ist ja der eine Punkt.
00:35:06: Und der andere Punkt ist sicherlich die Entwicklung der neuen Technologien.
00:35:10: Da geht es weiter, da bilden sich neue Planeten Erkalten jetzt zu Landschaften, die Instruktur.
00:35:20: Die Geschäftsmodelle der Firmen bilden sich raus und die Zahlungsbereitschaft der Kundschaft wird ausprobiert.
00:35:26: Die Frage ob sie alle solide aufgestellt sind oder ob die Technik funktioniert?
00:35:29: Ob nicht die Regulatoren da reinfunken.
00:35:31: also wenn jetzt jede neue Entwicklung erst mal blockiert wird für den Staaten ist es auch wieder was Neues aber das werden die großen Themen der zweiten Jahreshälfte sein.
00:35:42: Ja, und ein Thema was jetzt quasi passend zum Beginn der zweiten Jahreshälfte passiert ist.
00:35:46: Das sind ja die großen Reformvorschläge, die die Bundesregierung jetzt noch ... Du hast das vorhin schon ganz kurz tuschiert?
00:35:52: Ja, die sind auch ganz frisch!
00:35:53: Die sind ganz frischt.
00:35:54: Jetzt heute Morgen quasi rausgekommen.
00:35:57: Es passiert aber auch ganz viel bei der Altersvorsorge Also beim mal bei der gesetzlichen Rente, bei der privaten Alters-Vorsorge.
00:36:03: Da soll überall etwas passieren.
00:36:05: Und das Thema der Vorsorge beziehungsweise der Rentenreform, das hattest du ja auch mal als Volkswirtschaft sehr, sehr dringend in einem der Podcasts ausgerufen.
00:36:15: Da müssen wir dran.
00:36:16: Sozialreformen und Rentenreform sind wichtige Punkte für die deutsche Volkswirtschaft.
00:36:22: Wie ist denn deine Sicht auf diese Reformvorschläge?
00:36:26: Also einmal die Rente, die private Altersvorsorge aber auch das was wir jetzt an sozial reform vielleicht sehen.
00:36:31: Sind es tatsächlich die Sachen, die wir brauchen oben aus diesem Stimmungstief, was wir in Deutschland haben so ein bisschen rauszukommen vielleicht zu neuem Glanz zu erstrahlen?
00:36:41: Ja, es ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.
00:36:44: Viel klein klein erstmal dabei.
00:36:45: das ist der Thema dass man jetzt erstmal einschätzen muss und durchrechnen muss.
00:36:50: also was bei der Steuer da jetzt ja an wichtigen Punkten gerade heute bekannt geworden ist scheint mir vom Volumen nicht so groß zu sein dass es sehr wesentlich ist oder die Gegenfinanzierung die eben aufgerufen worden das heißt höhere Einkommenssteuer in den ganz obersten Einkommensklassen dann verschlechterte Handwerker, Abrechnungsanrechnungsmöglichkeiten.
00:37:13: Das sind nicht die Milliarden, die man da bewegt.
00:37:19: Entweder ist es ein kleines Paket was auch bei der Entlastung dann natürlich problematisch wäre oder ist halt keine anständige Gegenfinanzierung.
00:37:25: das muss jetzt er wirklich erst durchgerechnet werden.
00:37:27: Es sind so viele Posten die da jetzt gekommen sind aber das zeigt eben in die Richtung aus der man überhaupt blicken muss.
00:37:34: Der Wirtschaftsmotor in Deutschland ist doch wahrscheinlich viel stärker verrostet, als wir uns das lange Zeit eingestehen wollten.
00:37:45: Wir sind ein ökonomisches Erfolgsmodell ja aber seit dem Zweiten Weltkrieg und seitdem hat sich die Welt eben so stark verändert mit neuen Technologien, mit China als neuem Konkurrenten, mit der veränderten Geopolitik was wir eben lange Zeit einfach nicht wahr haben wollten.
00:38:03: Und jetzt ist der Reformbedarf wirklich so groß, den muss man ja fast schon in unterschiedliche Schubladen einteilen.
00:38:08: Da haben wir einmal die ausblutenden Sozialsysteme Wir haben die Hindernisse in Deutschland unternehmerisch tätig zu werden Regulierung und Bürokratie.
00:38:18: Dann haben wir was, was im Unternehmenssektor spielt.
00:38:20: Wir brauchen eine komplette Erneuerung von Geschäftsmodellen, von den deutschen Unternehmen verlieren Marktanteile.
00:38:27: Sie müssen die neuen Technologien anwenden auf das, was sie bisher konnten und diese Erneuerungen geht auch sehr langsam voran.
00:38:34: also es gibt doch so viele... Das ist ja fast schon zehn Kampf in dem man sich hier bewegt, jetzt gerade drei Disziplinen aufgeführt wird's.
00:38:42: Diese drei sind doch die wichtigsten, also insofern ist es ein Dreikampf.
00:38:47: Ja und dann ist klar dass da auch sehr viele Maßnahmen notwendig sind.
00:38:52: ich denke was wir jetzt hier erleben Rente und Krankengesundheitsversicherung usw.
00:38:57: Pflegeversicherungen kommt ja auch noch.
00:38:59: das sind eher wirklich die Themen das absehbare Hineinfahren in einen Sturm bei den Sozialversicherungen, die das Schiff wirklich zum Kenntan bringen würden.
00:39:09: Hier die Richtung zu ändern um ein bisschen an diesem Sturm vorbeizufahren und das werden nicht die letzten Maßnahmen sein.
00:39:15: deswegen kann man vor allen Dingen kommentieren es ist gut dass es vorangeht Es sind viele kleine Schritte.
00:39:22: wir müssen jetzt erst mal zusammenrechnen ob da überhaupt ein großer Schritt daraus zu konstruieren ist so addieren ist.
00:39:27: aber wenn der Weg weiter beschritten wird kann man die Regierung und alle Leute, die das jetzt beurteilen und kritisieren und kommentieren.
00:39:38: Und auch uns alle, die wir ja betroffen sind wirklich immer nur ermutigen, wenn wir es nicht machen dann geht es weiter.
00:39:46: Dann ziehen die anderen Regionen Wirtschaftsregionen an uns vorbei.
00:39:52: Das Phänomen dass man im Urlaub im Ausland eben nicht mehr Dinge sieht, die zu Hause viel besser sind.
00:39:58: Sondern umgekehrt dass man Dinge sieht, die Mönzerwollse gar nicht hat.
00:40:02: Du meinst in Italien mit dem Zug fährt und der ist pünktlich?
00:40:06: Das ist immer noch Europa.
00:40:07: hier gibt es ja durchaus ähnliche Entwicklung.
00:40:10: Ich meine vor allen Dingen den Vergleich mit Asien aber auch die Vereinigten Staaten selbstverständlich.
00:40:16: das wird dann weitergehen und dann kann man sich überlegen was daraus folgt.
00:40:20: also insofern Sehr gute Türen sind aufgestoßen, aber man muss jetzt durchgehen und weiter gehen.
00:40:27: Und bei der Rente, da werden wir jetzt ein bisschen mehr Kapitalmarkt wagen auch.
00:40:31: Da gucke ich erst mal in deine Richtung, Jörg.
00:40:32: das klingt zwar wie so ein kleiner Teil nur aber das Marktvolumen kann ja durchaus nicht ganz uninteressant sein je nachdem wie es investiert wird?
00:40:40: Ja, es sind vor allen Dingen zwei Komponenten wenn ich das nehme einmal die private Altersvorsorge und einmal bei der gesetzlichen Rente die Einführung einer Kapitalmarktsäule.
00:40:49: Das ist erstmal positive Entwicklung weil andere Länder haben das schon längst
00:40:53: Wenn man nach Nordeuropa Ja, eigentlich fast
00:40:55: überall.
00:40:56: Das ist wie mit dem Tempolimit so ein bisschen.
00:41:01: Da standen wir halt auf der Bremse.
00:41:03: Jedenfalls das finde ich erstmal sehr sehr positiv und ich glaube es auch volkswirtschaftlich der richtige Weg da mal in diese Richtung zu gehen.
00:41:09: Und das ist natürlich jetzt nicht dass am zweiten ersten damit riesige Kapitalströme auf den Aktienmarkt oder auf den Rentenmarkt treffen sondern das wird sich über die Zeit aufbauen.
00:41:22: Ein sehr willkommender Effekt, aber ich würde den Effekt jetzt mal in der Kursbewegung nicht überbild werden.
00:41:29: Jetzt so zum Ende habe ich wie die letzten Male auch ein paar unvollständige Sätze für euch vorbereitet, die ihr jetzt gerne vervollständigen dürft.
00:41:37: Der erste geht an den Uli.
00:41:39: Geopolitik wird diversen
00:41:41: Volatiler machen.
00:41:42: wir müssen uns auf mehr Schwankungen Einstellen.
00:41:47: und immer die Frage, sind die Unternehmen resilient genug?
00:41:52: Das heißt also uns geht die Analyse Arbeit nicht aus.
00:41:55: Und Jörg im Portfoliomanagement für die Geopolitik?
00:41:59: Immer ein Thema sein aber nicht nur ein Thema seien sondern da sind halt auch andere unternehmensspezifische Faktoren wichtig Gewinne Margen etc.
00:42:08: Uli die Reform der gesetzlichen Rente
00:42:12: ist absolut notwendig Weil die Vorstellungen von Sozialsystemen, die wir haben in der Vergangenheit sind.
00:42:23: In der demografischen Entwicklung, die ja als sicher wissen nicht durchhaltbar.
00:42:32: jetzt noch was zum Thema Rohstoffe Jörg denn Gold wird in der nächsten Zeit
00:42:38: War ist und bleibt ein Portfolio Diversifikator, würde ich mal sagen.
00:42:42: Und wird in der nächsten Zeit auch dieses Element weiter ausfüllen allerdings nicht an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen kurzfristig.
00:42:51: Jetzt noch der letzte Satz für Uli Die deutsche Wirtschaft
00:42:55: Wird dieses Jahr mal wieder wachsen.
00:42:58: Vielleicht kommen wir auch wieder auf den ursprünglichen Wert.
00:43:04: eine Ostkrise.
00:43:09: Aber ich hoffe, dass das der Startschuss ist zu wieder verbesserten langfristigen
00:43:14: Perspektiven.".
00:43:16: Und die letzte für Jörg?
00:43:18: Neben den etablierten Märkten sind vor allem Punkt-Punkt-Punk interessant.
00:43:23: Themen wie beispielsweise humanoidere Roboter, Quanten, Computer Space, Biotechnologie, Drohntechnologie – Ich finde die Welt gerade spannend!
00:43:35: Ja, ich merke das schon.
00:43:36: Viele Zukunftsthemen, Technologiethemen – das sind so die Themen, die aktuell da bei euch durchs Portfolio-Management geistern.
00:43:42: wahrscheinlich?
00:43:42: Genau!
00:43:43: Ja dann vielen Dank an euch beide, dass ihr mir hier heute Rede und Antwort gestanden habt für eure Einschätzung zu den Märkten, zu Volkswirtschaften.
00:43:50: Zu ja auch den Entwicklungen jetzt hier.
00:43:52: was die Reform in Deutschland angeht.
00:43:54: Wir machen für heute hier erst mal Feierabend zumindest mit dem Podcast.
00:43:57: Ihr dürft jetzt eurer tagtägliche Arbeit wieder nachgehen Und weiterhin gilt natürlich auch für sie liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer wenn Sie Fragen oder Anregungen haben Dann schreiben sie uns gerne an podcastetdk.de.
00:44:10: wir sind dann in vierzehn Tagen wieder für sie da.
00:44:12: macht es gut und bis bald,
00:44:23: tschüss!