00:00:00: Schnell war sie wieder dahin, die Erleichterung, die sich die Märkte nach der Öffnung der Straße von Hormuz erhofft hatten.
00:00:06: Die Börsen schossen am Freitagmittag nach oben, der Ölpreis entsprechend nach unten.
00:00:11: Doch kurz nach Börsenschluss dann die Ernüchterung – alles wieder auf Anfang!
00:00:15: Die Iran-Schloss, die Straße vom Hormus erneut, nachdem Donald Trump die Seeblockade iranischer Hefen seinerseits weiterhin aufrecht erhielt… eine Pattsituation.
00:00:24: Und die Börsen?
00:00:26: Die bleiben trotz dieser neuerlichen Entwicklungen zunächst vergleichsweise gelassen am heutigen Montagmorgen.
00:00:32: Die geopolitischen Unsicherheiten und hohen Energiepreise scheinen in die Kurse eingepreist zu sein, und die Unternehmensgewinne sind noch mehr als solide.
00:00:42: Dennoch – die Pattsituation von Hormus bleibt ein Problem für die Weltwirtschaft.
00:00:47: In Deutschland hat man es immerhin geschafft einen wenig Entlastung Ein zeitlich befristeter Tankrabatt und ein steuerfreier Krisenbonus sollen es kurzfristig richten.
00:00:59: Was bedeutet die Pattsituation für die weltwirtschaftlichen Aussichten, wie wir der Ölpreis mittelfristig reagieren?
00:01:05: Und welche Entlastungen halten die Maßnahmen der deutschen Regierung wirklich bereit?
00:01:10: Wir sprechen drüber in dieser Folge.
00:01:24: Hallo und herzlich willkommen zur onehundertzweiundfünfzigsten Folge.
00:01:28: Mikro trifft Makro.
00:01:29: Heute ist Montag der zwanzigste April, zwei tausend sechsundzwanzig Und bei mir sitzt heute wie immer der Chefwuchs wird der Dekabank Dr.
00:01:36: Ulrich Kater Bei strahlendem Sonnenschein heute Morgen hier.
00:01:40: Guten Morgen Ulrich!
00:01:45: Ja, die Aussichten hier sind ein bisschen besser als die aussichten in der weltpolitik aktuell.
00:01:49: Da hatten wir ja ein ziemliches hin und her müssen wieder Richtung persischen golf so ein bisschen schauen.
00:01:53: heute am wochenende ist da doch einiges passiert.
00:01:58: es gab ein riesiges hin und Her über die straße von homus die ja seit wochen eigentlich jetzt die schlagzeilen beherrscht.
00:02:05: aber so richtigen fortschritt scheint es da ja keinen zu geben oder
00:02:10: Ja, aber das gehört zu solchen Verhandlungen dazu.
00:02:12: Die Positionen sind von Anfang an ziemlich weit auseinander gewesen und die Kulisse mit diesem Konflikt wie wir es in den letzten acht Wochen gehabt haben ist sehr, ich würde auch sagen ungewöhnlich.
00:02:28: Das heißt, die Einsätze sind ja schon hoch und da ist dieses Verhalten dass man auf der Bühne Dinge erklärt fürs Publikum, die mit dem was hinter den Vorhang Anverhandlungen passiert.
00:02:46: Nicht unbedingt eins zu eins was zu tun haben das ist normal.
00:02:50: Aber was ist denn jetzt die Annahme an den Finanzmärkten?
00:02:53: Wie sehen sie denn auf diese Situation, weil... Freitag ging es ja schon.
00:02:57: Es gab erst mal große Erleichterungen angesagt.
00:02:59: Die Straße von Hormuz öffnet sich, die Tanker können alle raus, die da stehen und warten oder rein.
00:03:04: aber das ist ja irgendwie alles so nicht passiert Weil ein paar Stunden später hieß es dann wieder Nee doch nicht Wir machen das Ding wieder zu, weil Donald Trump eben auch nicht reagiert hat und seine Sehblockade aufrechterhalten
00:03:15: hat.
00:03:17: Ja also es bleibt.
00:03:18: Die Finanzmärkte sind da fast schon stäuisch, muss man sagen.
00:03:23: Denn die Grundthese ist nach wie vor das wir zu einer Lösung kommen und dass es eine Normalisierung gibt höchstens der Zeitbezug.
00:03:34: Das heißt also die zeitliche Vorstellung wann das jetzt geschieht und in welchem Weg die schwankt.
00:03:40: Deswegen haben wir dieses Finanzmarkt Jojo.
00:03:42: ja mit jeder Meldung geht es entweder an den Aktienmärkten fünf Prozent drauf oder auch dann wieder runter und analog, das heißt andersherum bei den Anleimärkten.
00:03:54: aber die Grundannahme ist dass sich einigermaßen geordnet in diesem Jahr auflöst sonst wären nämlich die Märkte woanders.
00:04:05: diese diese Grundannahmen an den Märkten beruht auf zwei Überlegungen.
00:04:10: Zum einen, man sieht eben – ich glaube es haben wir hier auch schon mal thematisiert – man sieht sehr deutlich wie wichtig diese Region für den Welthandel ist.
00:04:19: Wir haben das schon einmal gesagt in dieser Stelle, zehn Prozent des gesamten Welthandels gehen durch den persischen Golf.
00:04:25: Das ist nicht nur Ruhöl-Erdgas sondern auch die vielen Produktionen, die sich da angesiedelt haben in den vergangenen Jahren und so eine wichtige Stelle für die Weltwirtschaft, die erzeugt auf der ganzen Welt einen enormen Druck auf die Konfliktparteien zu einer Lösung zu kommen.
00:04:46: Das gilt für die Amerikaner und ihre eigenen Politik – die Midterms, die Herbstwahlen stehen bevor.
00:04:52: Es gilt aber auch für die Iraner.
00:04:54: Die ganzen Anreinerstaaten können ja nicht mehr produzieren haben enorme Konjunktureinbußen gilt für die Abnehmer in Asien, Chinesen haben ja auch Druck gemacht.
00:05:04: Also dieser Druck ist extrem.
00:05:06: sich irgendwie zu einigen dass das eine und das zweite was auch immer deutlicher wird und es müssen sich die Konfliktparteien direkt überlegen ist dass die Einsätze ab hier wirklich immer größer würden.
00:05:19: sie sind schon groß genug.
00:05:22: aber Zerstörungen im Iran selber Auswirkung auf Bevölkerung und Wirtschaft politische Schäden für die Regierung Trump auf der anderen Seite.
00:05:31: Wenn es jetzt weitergehen würde, würde doch exponentiell dann in die Höhe gehen.
00:05:36: und dann ist die Frage worum geht das überhaupt?
00:05:40: Es sind eben diese Schäde, die da passieren, dann nicht völlig unangemessen dem.
00:05:45: was eigentlich das Thema und auch das ursprüngliche Ziel der Amerikaner war, nämlich zu versuchen an Regimewechselzustand zu bringen.
00:05:53: Und die Atomprogramme der Iraner zu verlangsamen davon hat man ja auch einiges geschafft.
00:05:59: aber wenn es jetzt weitergehen würde dann würden wirklich die Einsätze so in die Höhe gehen dass man sich eine Frage wofür?
00:06:07: Diese Erkenntnis ist es vor allem gewesen überhaupt eine Verhandlungsbereitschaft und damit den Waffenstillstand vor vierzehn Tagen ermöglicht haben.
00:06:17: Und jetzt ist man auf diesem Pfad, dass man gesagt hat wir machen einen Waffenstilstand.
00:06:22: Implizit ist das eigentlich die Aussage auch.
00:06:24: Wir haben erkannt, dass es mit Konflikt nicht mehr weitergeht.
00:06:29: Ja und jetzt ist man natürlich.
00:06:31: dann aber auf der schwierigen, wie heißt das so schön?
00:06:33: Den Mühen der Ebene.
00:06:35: Das heißt man sagt na gut wir mal verhandeln jetzt, da muss man jetzt sehen wie man diese Verhandlungen hinkriegt und die Positionen sind halt ziemlich weit auseinander.
00:06:40: deswegen muss man sehen wie wir das zusammenkriegen und Kompromiss hinbekommen.
00:06:43: Jetzt kommt die zweite Verhandlungsrunde.
00:06:45: Das zieht sich hin.
00:06:47: Das ist immer noch die Grundannahme an den Märkten dass aufgrund dieser beiden Argumente es zu einer Lösung kommen muss.
00:06:56: Und Umfragen an den Finanzmärkten zeigen, dass dieses Szenario nach wie vor eine Wahrscheinlichkeit von siebzig bis achtzig Prozent in den Augen der Markteilnehmer
00:07:04: hat.
00:07:05: Es sei denn es skaliert weiter entsprechend?
00:07:07: Es sei dann es escaliert weiter und das heißt, dass die Rationalität eben gar keine Auswirkungen mehr hat oder gar kein Maßstab mehr ist.
00:07:21: Das ist auch nicht auszuschließen insbesondere eben auch in Kenntnis des Politikansatzes, dieser doch in die Richtung auch religiösen Fundamentalismus, Fanatismus gehenden Ansatz ist gerade im Iran.
00:07:36: Wo eigentlich auch eine Rationalität irgendwann einsetzen muss.
00:07:39: aber das ist eben ein Ansatz der auch bedeuten könnte dass es eben irrational weiter geht.
00:07:46: deswegen gibt's ja eben auch diese Wahrscheinlichkeit nicht zu vernachlässigen Wahrscheinlichkeiten für Sogenannte von den Prognostikern und Notenbanken machen das auch, das so zu nennen Adverses-Szenario.
00:08:01: Das heißt also Worst Case ja, dass es eben dann weitergeht.
00:08:05: Und dann hätten wir andere Konjunkturauswirkungen, andere Ölpreise auf Dauer und dann hätten
00:08:12: Eine Ratio wäre ja vor allem auf Donald Trump's Seite da jetzt mal wieder ein bisschen Ruhe reinzubringen.
00:08:17: Der gerät ja auch innenpolitisch unter Druck, da sieht man es ja vielleicht dann auch schon an den Wirtschaftsdaten so ein bisschen... Ich weiß nicht.
00:08:23: also beim Wachstum in den USA sieht man sie ja wahrscheinlich noch nicht.
00:08:26: aber es gibt doch sicherlich Daten wo sich die Krise jetzt schon abbildet.
00:08:29: ich könnte mir durchaus vorstellen bei den Inflationsdaten denn Die Energiepreise sind jetzt ja schon ein paar Wochen recht hoch, auch in den USA übrigens.
00:08:37: Ja die ersten Zahlen kommen wir auf dem Markt.
00:08:40: Wir haben es bei der Märzrate in Europa gesehen.
00:08:44: Anstieg um mehr als eine halbe Prozentpunkt.
00:08:49: Die Jahresausblicke sind entsprechend angepasst worden nicht ganz um halbes Prozent nach oben in Europa die Inflationsrate etwa so von zwei Komma eins auf zweikommer sechs, zwei Kommasieben.
00:09:04: Also für das gesamte Jahr dann mit einem leicht entspannteren Ausblick jetzt auf den weiteren Jahresverlauf.
00:09:11: aber man sieht eben wie die Schäden sind.
00:09:13: nur ist eben der entscheidende Unterschied noch wenn sich eine Normalisierung ab heute abzeichnet weil die politische Vereinbarung steht dann ist es eine ganz andere Perspektive, als wenn man weiterhin im Ungewissen ist und sich die Dinge so vielleicht sogar noch zuspitzen.
00:09:31: Dann werden diese Zahlen, die man jetzt noch als moderate Schäden bezeichnen kann, dann wären sie tatsächlich zum Totalschaden.
00:09:39: Und dann geht's auch vermehrt in die Konjunktur rein.
00:09:43: Also zurzeit haben wir vor allen Dingen Absprechungen bei den Stimmungsindikatoren.
00:09:48: Die Unternehmen sahen sich natürlich ungewissert... Schlecht für unser Geschäft.
00:09:52: Auch die Konsumenten sagen das, auch die Konsumentenstimmung ist natürlich vorsichtiger geworden.
00:09:57: aber wenn das länger anhält dann zeigt sich das dann auch in den konkreten Umsatzzahlen, Konsumzahlen Bruttoinlandsproduktzahlen und wenn die gemeldet werden dann sendet das natürlich wieder Signale aus und dann werden noch vorsichtigern kann es eine Abwärtsspirale geben.
00:10:12: Das sind alles Sachen die im Laufe der Zeit dann einsetzen und deswegen ist es eben schon wichtig dass nach jetzt zwei Monaten Konflikt sich eine Perspektive abzeichnet, zum Ende.
00:10:24: Das war ja auch die Unterscheidung, die alle wir ja auch am Anfang getroffen haben.
00:10:30: drei bis sechs Wochen oder auch acht Wochen das sind zwar Schäden aber das kann man verkraften, aber drei bis six Monate und das mit ungewissem Ausgang da hat man dann wirklich den Salat.
00:10:42: Die internationale Energieagentur hat jetzt gesagt dass es sich hierbei um die größte Ölkrise aller Zeiten handelte.
00:10:50: Der IWF sagt, die Weltwirtschaft sei aus der Bahn geworfen.
00:10:53: Das klingt ja schon eher dramatisch.
00:10:55: also so wie du es jetzt gesagt hast.
00:10:56: Die Stimmung ist nicht so gut.
00:10:58: Wir müssen erst mal sehen was passiert.
00:10:59: aber das klingt er jetzt weil ich hatte noch unser Gespräch vom letzten oder vorletzten Mal im Kopf wegen der Ölkrise in den Siebzigern wo du sagst na da haben sich die Preise verfünffacht.
00:11:09: Da sind wir noch weit von entfernt von sowas
00:11:11: Genau!
00:11:11: Also die Kommentare von der Energieagentur und jetzt eine letzte Woche auch vom IWF sind unserer Meinung nach zu alarmistisch.
00:11:22: Und Medien nehmen das natürlich gerne auf, weil sie nur was zu melden haben.
00:11:27: aber soweit ist es nicht... Es ist jetzt müßig zu fragen welche Ökrise ist größer gewesen?
00:11:33: die Energieagentin spricht natürlich von ausfallenden Produktionsmengen Okay.
00:11:39: Und die sind heute höher als je zuvor, das richtig.
00:11:42: aber man muss dann natürlich auch im Hinterkopf haben dass wir heute viel mehr Ruhe verbrauchen als je zur vor überhaupt also vor vor dreißig Jahren hat vielleicht sechzig Prozent von dem, was heute an O-Öl gebraucht wird verbraucht.
00:11:55: Und wenn dann ein Krise auftritt, dann sind natürlich die ausfallenden Mengen damals kleiner gewesen als heute.
00:11:59: ist es genau das gleiche wie man jedes Jahr feststellt dass es mehr Millionäre gibt.
00:12:04: ja mit einer Inflationsrate von zwei Prozent rutschen halt immer mehr Vermögensbesitzer über die Millionen Grenze einfach aufgrund der Inflation zu wechseln.
00:12:15: da muss man vorsichtig sein wie man vergleicht.
00:12:17: aber es ist auch müßig zu fragen welche ist größer?
00:12:21: Wir reden jetzt nämlich von autofreien Sonntagen hier, aber das Thema Kerosinmangel ist jetzt gerade aufgekommen und das kann dann schon zur Einschränkung führen.
00:12:32: Die dann auch wiederum negative Signale aussenden.
00:12:35: also es ist eine schon ein schwerer Ölpreisschock.
00:12:40: das kann man nicht von der Hand weisen.
00:12:43: Der IWF Weltwirtschaft aus der Bahn geraten ja ist aber auch so ein Ding.
00:12:49: Bei den Prognosen für die Industrieländer hat der IWF die gleichen Zahlen wie wir.
00:12:53: Und das ist eben eine moderate Absprechung der Konjunktur, wir hatten ja für Deutschland ein Prozent vorm Iran-Krieg erwartet als Wachstum dieses Jahr.
00:13:04: Jetzt haben wir die Korrektur gemacht aufgrund des Iran- Krieges auf Null Komma acht Prozent.
00:13:08: Da würde man sagen Ja, es ist kein absoluter Zusammenbruch und genau die gleichen Zahlen hat der IVF für Deutschland und auch für Europa auch.
00:13:18: Das heißt also seine Beurteilung dessen ist eine andere als wir das machen, wenn er jetzt sagt die Weltwirtschaft ist aus der Bahn geworfen dann muss man sagen naja gut aber es ist kein Absturz.
00:13:29: was der IWF allerdings hauptsächlich im Blick hat und dass ist da die unterschiedliche Perspektive vom IVF gegenüber
00:13:35: uns.
00:13:35: Der IVF kümmert sich sehr stark um emerging markets d.h.
00:13:40: aufstrebende Volkswirtschaften weil der IVF ist ja dafür gegründet worden Zahlungsungleichgewichte zwischen den Ländern temporär abzufedern, damit es nicht zu Wechselkurs und Kapitalverkehrs-Schocks und Krisen kommt.
00:14:00: Das ist ja seine Aufgabe!
00:14:02: Und das ist in der Tat so des kleinen Länder und auch nicht so stark entwickelte Länder jetzt auch von der Iran-Krise größere Schwierigkeiten haben.
00:14:12: Die haben eben nicht die finanziellen Möglichkeiten zu sagen, naja wir machen einen Tankrabatt für die Bevölkerung und dann wird den Nachfrage schon nicht soweit zurückgehen und die Konjunktur wird sich stabiler halten.
00:14:24: Das ist also die Hoffnung, die man hier hat sondern da sind halt die Mittel im Haushalt überhaupt nicht vorhanden, da kann man nichts tun gegen die steigenden Preise.
00:14:31: Also geht sofort in die Konjonktur in diesen Ländern rein die negativen Effekte, die Konjunktur bricht stärker ab als in den Industrieländern.
00:14:40: Und dann sagen sich die ausländischen Investoren, dann müssen wir hier vorsichtig sein und ziehen das Geld ab aus diesen Ländern.
00:14:47: Daraufhin ist tatsächlich der Wechselkurs von schweren Ländern dann in Gefahr.
00:14:52: Das ist beispielsweise jeder Grund, warum der Goldpreis gesunken ist bei vielen schweren Länder schon in den letzten Wochen eben ihre Währungsreserven mobilisiert haben, um die eigene Währung zu stützen.
00:15:02: Und das waren dann im Goldverkäufe, die man am Goldmarkt gesehen hat.
00:15:06: und der IWF schaut jetzt sehr stark auf diese Länder und sie registriert da dass die Konjunkturabschläge größer sind bis hin auch zu den Ländern in der Region also in der Konfliktregion selber, die Länder an persischen Golf Der Oman mit seinen nicht mehr möglichen Erdöl- und Erdgasproduktion.
00:15:29: Das wird wahrscheinlich ein Desaster geben, konjunkturall.
00:15:31: dieses Jahr werden zehn Prozent vom Bruttoinlandsprodukt fehlen.
00:15:36: Und das ist natürlich ganz andere Auswirkungen.
00:15:39: Da der IWF von seinem eigenen Geschäftsmodell ja wird diesen Ländern unter Umständen helfen es gibt neues Programm seinen Fokus eben auf diese Länder hat, hat er in der letzten Woche bei seinem Vorstellung seines Berichts über die Iran-Kriegsfolgen natürlich sehr stark auf diese Lände abgestimmt und hat deswegen gesagt.
00:15:56: Die Weltwirtschaft ist aus der Bahn geworfen aber das stimmt für die Industrieländer nicht in dem Umfang und deswegen war es ein bisschen alarmistisch.
00:16:06: Aber wenn man es liest in der Zeitung denkt man natürlich was sind hier los?
00:16:09: Hier haben wir ja die größte Katastrophe aller Zeiten und das ist es nach wie vor nicht Insbesondere mit der Perspektive, dass es sich eben auflösen sollte.
00:16:18: Aber das steht eben hier noch aus!
00:16:20: Ja man sieht ja auch so ein bisschen an den Börsenreaktionen.
00:16:23: Ich meine heute am Montagmorgen ging's nach unten.
00:16:26: ich habe aber gedacht, dass viel schlimmer wird.
00:16:28: die Märkte reagieren relativ gelassen.
00:16:31: erstmal finde ich für das was passiert ist und man sieht ihr auch die Unternehmensgewinde sind aktuell ja noch völlig im Rahmen und da zeichnet sich ja auch noch nichts ab.
00:16:40: Richtig
00:16:42: Man darf auch nicht daran vorbeihargumentieren.
00:16:44: Es gibt dieses Potenzial für eine wirklich richtig große Krise der Weltwirtschaft, aber es sind halt diese Wahrscheinlichkeiten von denen wir vorhin schon gesprochen haben – zwanzig Prozent vielleicht dreißig Prozent.
00:16:57: das ist wie die Analysten diese Wahrscheinigkeit einschätzen.
00:17:02: Und in Deutschland, da geht es ja auch weiter.
00:17:04: Du hast das eben schon so ein bisschen angedeutet.
00:17:07: nachdem wir jetzt die Preisfindung an der Zapfsäule geregelt haben also nur noch eine Preiserhöhung am Tag und danach nur noch Senkung, also ab zwölf nur noch Spritpreissenkungen hat die Bundesregierung ja jetzt weitergemacht mit den Entlastungen für die Bürger.
00:17:27: Tausend Euro Krisenbonus gibt es auch noch.
00:17:29: Allerdings nicht von der Bundesregierung, sondern das muss das Unternehmen dann selber zahlen, dass sein Angestellten diesen Bonus zukommen lassen will.
00:17:37: Also letzteres stelle ich mir dann auch bisschen schwierig vor ehrlich gesagt weil wenn ich jetzt ein Unternehmen bin was eh schon unter der Krise leidet nehmen wir mal an so einen mittelständischen Logistiker der mit seinem Lkw-Flotte jetzt ohnehin teuer Diesel tanken musste.
00:17:51: Der soll jetzt seinen Angestellten noch ein Bonus zahlen, weiß ich nicht ob die das machen werden.
00:17:55: Also tendenziell wären eben große Firmen vielleicht da etwas zahlen aber die kleinen und Mittelständler werden da wahrscheinlich leer ausgehen?
00:18:03: Ja, das ist so angekommen mittlerweile weil die Prämie war ja mal ein Erfolg in der Corona Zeit gestemmt haben und angesichts der besonderen Lage auch dazu bereit waren.
00:18:19: Das ist heute nicht mehr so, jetzt kommt es eher so an als würde ich sagen ja ich kann meine Rechnung jetzt nicht so richtig bezahlen aber das wird in Zukunft der Dirk Kussmann für mich machen.
00:18:32: Ja so ein bisschen
00:18:33: ist
00:18:34: es.
00:18:35: Es kommt nicht so gut an Und man fragt sich ja, was hat sich in Deutschland eigentlich geändert in den letzten Jahren?
00:18:40: Jahrzehnten?
00:18:41: und wir haben hier glaube ich auch wieder ein gutes Beispiel als die Ölkrise in Anfang der siebzehr Jahre war.
00:18:46: Da hat man gesagt es geht nicht anders.
00:18:48: Wir müssen unsere Bevölkerung für Zicht zu muten.
00:18:51: Wir machen autofreie Sonntag.
00:18:53: Die praktische Konsequenz dieser Maßnahmen ist dass an diesem Tag kein Rohöl verbraucht wird und die Reserven geschont werden.
00:18:59: Heute sagt man, wir kürzen die Steuern und senken euch den Benzinpreis.
00:19:05: Das heißt, wir versuchen euch davon abzuschirmen als sei nichts gewesen... Aber
00:19:09: das zieht sich ja so durch!
00:19:09: Das hat man doch schon mehrfach eigentlich auch in der Corona-Zeit.
00:19:13: Es ist die
00:19:14: Anmutung dass der Staat es schafft alle Menschen die bei ihm wohnen von allen Problemen dieser Welt irgendwie frei zu kaufen Illusion.
00:19:26: Und keiner traut sich so ein bisschen über Kaisers neue Kleider, das anzusprechen dass das nicht möglich ist und sowas auch in dieser Situation.
00:19:34: eigentlich hätte die Politik sagen müssen was mal auf Leute es ist.
00:19:38: ebenso wir können nicht alles hier abfedern.
00:19:40: übrigens wenn mir jetzt den Tankrabatt einführen würden dann würde das ja dazu führen dass die Preissignale durch hohe Ölpreise gar ankommen bei den Verbrauchern und deswegen der Öp-Preisverbrauch oder der Ölverbraucher gar nicht zurückgeht, das entleert ja die Reserven noch schneller.
00:19:57: Das ist also alles falsch und wir müssen leider da durch, wir müssen darauf setzen dass die Menschen alle auf der Autobahn langsamer fahren und überhaupt Öl pro Öl sparen und deswegen lassen wir diese durchwirken.
00:20:09: was wir machen können ist noch eine Überlegung.
00:20:12: sicherlich Wir haben natürlich soziale Verantwortung.
00:20:16: Wir versuchen denjenigen, die es wirklich nötig haben.
00:20:21: Und das sind ja eigentlich die gezwungenen Fahrer-Vielfahrer mit Benzin oder einem Verbrennerwagen, denen ich viel Geld habe.
00:20:29: Die am meisten jetzt leiden – die versuchen wir mit einer kleinen Prämie zu unterstützen.
00:20:34: Das wäre eigentlich so die Ansage gewesen!
00:20:37: Dann hätte man im nächsten Schritt sagen müssen….
00:20:39: Wir müssen euch leider sagen dass diese gezielte Unterstützung von Bevölkerungsgruppen mit diesen Merkmalen leider gar kein Instrument haben.
00:20:48: Wie sollen wir die rausfinden?
00:20:50: Wir können eine Pendlerpauschale rangehen, aber das dauert bis zur Steuererklärung und das differenziert nur nach Fahrer oder Nichtfahrer, aber nicht nach Reich und Arm.
00:20:59: insofern ist es auch schwierig.
00:21:01: Und darüber hinaus – alle Experten befragen – wir haben sowas nicht!
00:21:05: Es gibt eine Überlegung, die jetzt wieder aufgekommen ist einen solchen Mechanismus zu schaffen.
00:21:12: Die Einzigen, die über die Einkommenssituation von Leuten im Klaren sind, sind die Finanzämter.
00:21:19: Und über die Finanzempte könnte man eben auch nicht nur einen Steuer-Einzugsmechanismus sondern auch ein Transfermechanismus schaffen wo man sagt also wir haben eine Krise mit denen und den Eigenschaften.
00:21:31: da sind die und die am schlechtesten betroffen und deswegen können wir diesen Haushalten direkt auf's Konto Prämie.
00:21:39: Und das wären auch keine Welt-Summen, vielleicht wären es die tausend Euro gerade eben für diese Haushalte und diese Haushalt können das Geld dann verwenden um entweder die hohen Kosten zu decken aus denen sie nicht rauskommen oder vielleicht doch so sagen ich fahre mit dem ÖPNV jetzt eine Stunde länger dauert beim Pendeln und ich verwende das Geld aber anders.
00:22:04: Das wäre dann die Möglichkeit wie die Haushalten sich kümmern könnten Aber das wäre wesentlich zielgenauer, billiger und würde da ankommen wo es notwendig wäre.
00:22:13: Aber wir haben solche Mechanismen leider nicht.
00:22:16: Es gibt immer die Ideen das zu entwickeln Aber
00:22:21: das Andersrum funktioniert ja eigentlich ganz gut.
00:22:23: Das Einziehen von Geld kommt gut, aber das Auszahlen sieht man auch immer bei der eigenen Steuererklärung, dass dauert dann mitunter doch verdächtig lange manchmal.
00:22:30: Ja, aber da haben wir den Mechanismus doch eigentlich oder nicht?
00:22:33: Also weil die Lohnsteuer jahresausgleich, da kriegt er auch Geld zurück also funktionieren tut das
00:22:38: schon technisch.
00:22:39: Man müsste das natürlich mit Verordnungen und Gesetzen absichern das Ganze und überhaupt in Gang setzen.
00:22:47: Es wird nicht die letzte Krise sein, die uns ereilt.
00:22:49: Das heißt also es lohnt sich immer noch in diese Richtung zu denken und das vielleicht in der Zukunft dann zu verwöhnen.
00:22:54: aber jetzt haben wir es eben nicht.
00:22:56: Und was ist denn die Lösung?
00:22:58: Die dass die Politik jetzt gewählt hat.
00:23:01: naja man kann sich dem öffentlichen Druck nicht entziehen.
00:23:04: die Interessensgruppe In der Gesellschaft über die Medien verstärkt Zeugen einen druck etwas zu tun.
00:23:13: Und wozu hat man sich geschlossen, ein Tumor-Mass?
00:23:15: Da machen wir das mit der Steuer.
00:23:16: Das kostet zwei Milliarden.
00:23:18: Das ist jetzt nicht die Welt!
00:23:19: Haben wir zwar auch nicht so richtig das Geld für aber... Wir haben was getan um deutlich zu machen, wir bemühen uns ja und das war's.
00:23:31: Und die Sachen mit den tausend Euro, das ist wie gesagt leider nach hinten los gegangen.
00:23:35: kommunikativ weil die meisten Unternehmen sagen habt ihr sie noch alle wir können auch nicht mehr.
00:23:40: Aber die Arbeitnehmer erwarten es jetzt.
00:23:42: Die Erwartungshallung ist ja schon
00:23:44: da.
00:23:45: Ja, ich glaube die Arbeitnehmer haben schon bewusst sein dafür wie es dem Betrieb geht und ob VW das noch machen kann weiß ich nicht.
00:23:51: große Unternehmen haben dann natürlich schon eigentlich ein Vorteil aber es gibt viele kleine Unternehmens Aber da kennt man die Verhältnisse auch als Arbeitnehmer.
00:24:00: deswegen so wie die Ankündigungen der Unternehmen sind wird dieses Instrument viel weniger eingesetzt werden als man das geglaubt hat.
00:24:07: Aber es ist auch wieder die Politik hat was getan.
00:24:10: sie hat den Tankarbeit Sie hat jetzt diese Möglichkeit gemacht.
00:24:14: Und das mit dem Preis an der Zapfsäule?
00:24:16: Alle Leute tanken jetzt um elf Uhr dreißig, weil billiger wird es nicht mehr.
00:24:19: Das
00:24:19: ist ja kein Mechanismus, um die Preise generell zu sinken.
00:24:23: Eigentlich ist er auch nach hinten los gegangen ehrlich gesagt, weil um zwölf Uhr schießen die Preisen hoch und dann werden sie über den Tag wieder gesenkt.
00:24:29: und jeder, der um zwelfuhrdreißig tankt, wenn er nicht muss, hat den Mechanismus eigentlich nicht verstanden.
00:24:36: Es ist ja wie so ein bisschen Spekulation an der Zapfsäule.
00:24:39: Gehe ich jetzt noch tanken oder warte ich und hoffe, dass es morgen billiger wird?
00:24:42: Generell muss glaube die Lehre sein wir müssen uns darauf einstellen das gerade aus der Weltwirtschaft aus der Umgebung viele Themen auf uns zukommen die auch unangenehm sind und die uns was kosten.
00:25:01: und wenn wir entlasten wollen Dann müssen wir uns verstärkt Gedanken machen darüber, wie wir das wirklich bei den Wirklichbedürftigen machen.
00:25:13: Also erst mal definieren wer ist bedürftig.
00:25:16: Das kann mir auch beliebig ausweiten.
00:25:18: Der
00:25:19: Tankrabatt geht ja für alle gleich
00:25:20: durch und versuchen da voranzukommen für vielleicht zukünftige Situation.
00:25:28: Lass uns aber auch nochmal auf die Märkte schauen, worüber wir jetzt noch gar nicht gesprochen haben ist so die ganze Zinsthematik.
00:25:34: du hattest eben schon mal so angedeutet bisschen.
00:25:36: ja wir müssen jetzt ein bisschen gucken was in USA passiert?
00:25:39: Was mit den Zinsen passiert.
00:25:41: wie sieht es denn da aus?
00:25:42: eine Zinsfront?
00:25:42: wird sich da jetzt etwas ändern durch die Krisensituation?
00:25:46: Also wenn es so kommt, dass die Rationalität in den Verhandlungen im die Oberhand gewinnt und wir tatsächlich zu einer langsamen das muss man immer betonen langsam normalisierung kommen dann haben trotzdem die Zinsen noch ein bisschen Potenzial nach unten.
00:26:04: Zinsen sind ja deutlich gestiegen, weil mit den Öpheisschock die Inflation angestiegen ist und das wirkt zinstreibend.
00:26:12: Und die Märkte haben alle erwartet dass die Notenbanken dann auch die Leitzinsen erhöhen.
00:26:18: Wenn mittlerweile ist der Diskussionsstand der folgende wenn wir aus dieser Sache rauskommen vom jetzigen Punkt aus wenn sich von jetzt aber also verbessert Dann sind Zinssteigerungen nicht notwendig.
00:26:33: Vielleicht ein Zinsschritt von der EZB eher als Signalwirkung, aber das ist dann nicht... Dann ist es auch schon wieder vorbei.
00:26:42: Und dann können die Erwartungen, die ja schon in den langfristigen Zinsen eingepreist sind, auch wieder rausgenommen werden und dann können diese langfristige Inzinsen noch mal sinken.
00:26:51: Aber auch nicht viel!
00:26:52: Wir reden von zwanzig oder dreißig Basispunkten also nullkoma zwei oder drei Prozentpunkte.
00:26:56: Das ist im Alltagsgebrauch natürlich ziemlich wenig.
00:27:02: sieht jetzt nicht mehr so aus, als ob die Zinsen durch die Decke gehen würden.
00:27:06: Wiederum genau nur dann wenn es in diesem Hauptszenario bleibt und die Risiken das Risikoszenario der Eskalation beschlagen wird, dann gehen die Zinzen weiter nach
00:27:14: oben.
00:27:15: Für mich hat sich jetzt so eins gezeigt in der ganzen Situation nochmal dass zu dieses Credo was wir ja immer hatten sich eigentlich ausgezahlt hat also Ruhe bewahren Regelmäßige Sparpläne laufen lassen, weil genau dieses auf und ab ist es ja eigentlich jetzt gewesen wo man sagt also da macht's jetzt keinen Sinn die ganze Zeit hektisch rein und raus.
00:27:36: Weil dann kommt er wieder deinen Börsenspruch hin und her macht Taschenlehrer das ist ja eigentlich genau das was wir sagen immer sparegelmäßig dann nutzt du diese günstigen Kaufgelegenheiten automatisch aus.
00:27:49: Und dass was du gerade gesagt hast zusammengefasst hast wie wir an die Sache angehen Das würde Ich betone, würde auch gelten wenn wir sogar noch einmal eine stärkere Reaktion der Börsen nach unten bekommen würden.
00:28:04: Wir haben jetzt bislang in den ganzen Unsicherheiten seit Beginn des Iran Kriegs eine Spanne von zehn Prozent Rückgang an dem weltweiten Börsens mal gehabt.
00:28:14: auf dem Hochpunkt das war im März bzw gleich zu Beginn Anfang März oder zu Beginnen der Krise.
00:28:24: Im Verlauf des März hat sich das wieder umgedreht und wir haben alles wieder aufgeholt, bis jetzt zu den perspektiven Waffenstillstanden usw.
00:28:30: sogar neue Höchststände erreicht.
00:28:32: Das heißt also die Reaktionen an den Aktienmärkten waren zwar spürbar und es gibt so ein Jojo jeden darauf und runter wird man ja verrückt bei.
00:28:41: aber so grundsätzlich hat sich so viel nicht geändert.
00:28:44: und selbst wenn wir in ein schwierigeres Fahrwasser geraten würden und wir würden nochmal Rückschläge an der Börse haben würden wir weiterhin die gleichen Maßstäber anlegen, wir würden sagen auch dann gilt der Sparplan kauft auch in so einer Situation.
00:29:00: Dann auf langefrist günstig ein.
00:29:04: Denn auch eine solche Situation und auch ein adverses Szenario wird ja wieder aufgehoben werden, wird ja überwunden werden.
00:29:13: das dauert nur länger.
00:29:15: Es sollte sein dass die Straße von Hormus auf fünfzig Jahre geschlossen ist.
00:29:20: wenn uns das heute jemand sagen würde dann würden sofort Bestrebungen einsetzen, wie man die Produktion aus dem persischen Golf auf andere Weise transportieren kann.
00:29:30: Über Pipelines über andere Transportmöglichkeiten.
00:29:34: das würde dauern.
00:29:35: Das würde fünf Jahre dauern um sowas aufzubauen aber danach würde die Produkation wieder zur Verfügung stehen.
00:29:39: Es gibt
00:29:40: eben eine Art Planungssicherheit insofern dass man weiß okay der Weg funktioniert nicht wir suchen uns einen anderen.
00:29:46: Deswegen
00:29:46: ist Planungssicherheit so wichtig.
00:29:48: Meisten Unternehmen sagen ja egal wie schlimm es wird Das ist gar nicht der Maßstab, sondern sagt uns einfach wo es lang geht.
00:29:55: Wie es weitergeht?
00:29:56: Dann können wir uns drauf einstellen!
00:29:58: Das ist oft was man von Unternehmen hört, das ist ja auch so weil man kann alles umgehen, manchmal dauert es bis man neue Infrastruktur aufbaut und so weiter und sofort und in der Zeit leidet natürlich die Weltwirtschaft aber dann weiß man wenigstens wo's lang geht und kann sich wieder darauf einstellen.
00:30:14: also auch ein sogenanntes adverse Szenario würde überwunden werden und deswegen würden wir auch in so einem Fall dann sagen, die Vermögensaufstellung grundsätzlich würde so beibehalten
00:30:29: werden.
00:30:29: Gutes Schlusswort glaube ich, das haben wir nochmal schön zusammengefasst was es für die Geldanlage bedeutet.
00:30:34: Ulrich vielen Dank für die aktuellen wirklich... Ich glaube ihr habt ein gutes Timing damit dass wir diese Aufnahme unabhängig vom Iran Krieg schon vorgezogen hatten vor Monaten schon.
00:30:43: Wir freuen uns auf jeden Fall auf die nächste Aufnahme.
00:30:45: Die ist ein bisschen hin noch am siebten Mai erst, aber da sind wir in der Sparkasse zu Gast mal wieder.
00:30:52: Ja!
00:30:52: Nach langer Zeit.
00:30:53: Wir freuen uns.
00:30:54: Wir fahren nämlich ein bisschen durch die Republik in diesem Jahr tatsächlich.
00:30:58: Wir haben noch zwei glaube ich danach also sind diesmal ein bisschen unterwegs und wir freuen uns darauf auch mal die Hörerinnen und Hörern vielleicht persönlich zu begrüßen.
00:31:07: wer uns schon kennt kann natürlich gerne auch hinkommen obwohl er uns ja sowieso regelmäßig hört und alle anderen die neu dazu kommen, über die freuen wir uns natürlich auch.
00:31:15: Und dementsprechend... In den
00:31:16: Turbus?
00:31:17: Genau!
00:31:18: Turbus ist bestellt.
00:31:19: ich verhandle gerade noch ein bisschen wie groß er werden darf.
00:31:22: also im Moment sind wir eher bei so einem kleinen Mikrobus noch glaube ich.
00:31:26: Elektroantrieb
00:31:27: Ja vielleicht so einen IT-Bass wäre doch schön oder?
00:31:29: So ein Elektrobusschen das wäre doch sehr schön.
00:31:31: damit kommen wir dann in die Sparkassen gefahren oder füllen die großen Hallen irgendwann vielleicht auch aber das frage ich mal zu bezweifeln.
00:31:39: In dem Sinne freuen wir uns schon aufs nächste Mal.
00:31:42: und allen, die zugehört haben.
00:31:43: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:31:44: Wenn Sie aber in der Zwischenzeit noch Fragen haben dann schreiben sie uns gerne an podcastatdk.de oder kommentieren Sie in unseren Social Media Kanälen.
00:31:54: da bekommen wir auch die entsprechenden Mitteilungen darüber.
00:31:58: das war es von uns für heute.
00:31:59: macht sich gut bis bald tschüss.
00:32:07: Weitere Informationen zur DK Bank finden Sie unter www.dk.de.
00:32:13: schrägstrich
00:32:14: dk-mimusgruppe.