Mikro trifft Makro - Das Finanzmarktgespräch

Transkript

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00:00:04: Start.

00:00:05: Klar.

00:00:06: Auf ins neue Börsenjahr.

00:00:09: Ein Podcast der DECA

00:00:10: Bank.

00:00:35: Und das, obwohl es im Verlauf des Jahres immer wieder Zweifel daran gab, dass der KI-Trend so ungebrochen weiterlaufen kann.

00:00:43: Auf der Zinsseite gab es sinkende Zinsen im Euroraum und eine weiterhin hohe Zinsrate in den USA, sehr zum Missfallen des US-Präsidenten.

00:00:52: Dennoch gilt weiterhin, die Zinsen sind zurück und sorgen dafür, dass die etablierten Marktmechanismen wieder einigermaßen funktionieren.

00:00:59: Gerade gemischte Anlagekonzepte konnten von diesen Entwicklungen profitieren, was das für das vergangene Jahr bedeutet hat und die künftigen Aussichten bedeutet.

00:01:09: Darüber spreche ich heute mit Andreas Held aus der DK Investment.

00:01:12: Hallo und herzlich willkommen Andreas.

00:01:14: Hallo.

00:01:15: Ja, die letzten drei Jahre waren ja für Multi-Asset Konzepte, wie Mischfonds ja auch gerne genannt werden, sehr erfolgreich.

00:01:21: Warum gab es denn dieses starke Comeback nach dem Jahr?

00:01:26: Ja, das waren im Wesentlichen vier Treiber, die ich hier nennen kann.

00:01:30: Das war zum einen, dass wir eine Stabilisierung bei den Zinsen gesehen haben.

00:01:34: Wir haben aber auch extrem starken fiskalischen Stimmolos gesehen.

00:01:39: Alle kennen die schwarze Null, die in Deutschland über Bord geworfen wurde.

00:01:43: Und wir haben natürlich diesen extremen Wachstumstreiber, künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, den es vorher nicht gab, der jetzt neu ist.

00:01:52: Und der letzte Punkt muss man natürlich auch sagen, wenn man über drei Jahre positive Returns in nahezu allen Asset-Klassen hat, dann ist natürlich auch die Mischung in dem Multi-Asset vorhanden auch positiv.

00:02:04: Mittlerweile haben sich ja die Zinszügel wieder ein bisschen normalisiert.

00:02:08: Würde es so sagen, dass die von euch in den gemischten Konzepten so sehr benötigte Diversifikation, also das Zusammenspiel zwischen Aktien und Renten jetzt auch wieder so normal funktioniert, wie es früher war, sozusagen die reine Lehre ist oder gibt es immer noch ein bisschen Haakeleien.

00:02:22: Um ganz ehrlich zu sein muss man sagen, es ist noch nicht wieder zu hundert Prozent da, wo wir früher waren.

00:02:29: Aber für den Anleger ist es natürlich so, dass die besten Ergebnisse von Multi-Acid-Fonds in einem Goldilocks-Szenario entstehen.

00:02:36: Das heißt, wenn alle Anlageklassen positive Performance machen, das ist gut für den Anleger, aber das zeugt davon, dass wir nicht eine hohe Diversifikation haben.

00:02:45: Aber man kann wirklich festhalten, dass auf den höheren Zinsniveaus wir jetzt auch wieder die Chance haben, dass dann Renten auch das Potential haben zu helfen, wenn Aktien fallen.

00:02:56: Aber ich glaube, Multi-Acid ist mittlerweile viel mehr als einfach nur Aktien und Renten zu mischen.

00:03:03: Aber da kommen wir vielleicht später nochmal drauf.

00:03:05: Da kommen wir auf jeden Fall nochmal drauf.

00:03:06: Lass uns aber auch nochmal ein bisschen... auf das Thema Zinsen trotzdem schauen.

00:03:10: Die Zinsen haben sich stabilisiert.

00:03:11: Das hast du jetzt eben auch nochmal bestätigt.

00:03:13: Welche Rolle spielen denn Anleihen eigentlich in so einem Fond neben der reinen Diversifikation?

00:03:18: Also wie wichtig ist das Management des Anleiheteils?

00:03:21: Ja, da ist es natürlich so, dass wir auch gerade bei Unternehmensanleihen eine extrem starken technischen Käufe auch drinnen haben durch Laufzeitenfonds, die das Anleisegment nachfragen.

00:03:34: Wir haben nach wie vor so das im Kapitalmarkt, dass die Staaten sich verschulden zugunsten der Unternehmen.

00:03:42: Das heißt, den Unternehmen geht es immer besser.

00:03:45: Das heißt, Risikopremien sind gut unterstützt.

00:03:48: Das heißt, dass einfach das Thema Unternehmensanleihen auch im Multi-Esset-Mandat nach wie vor eine große Rolle spielt mit einem kleinen Zusatz.

00:03:58: Aus unserer Sicht, wir sagen oft, es ist fast price to perfection.

00:04:02: Das heißt, viel schief gehen darf auch nicht mehr, aber im Moment sieht noch alle das ganz gut aus.

00:04:08: Ja, das spannende bei so gemischten Konzepten, wie du sie betreust, ist ja, dass man die Quoten zwischen Aktien und Renten teilweise sehr flexibel steuern kann.

00:04:15: Also teilweise kann man ja Aktien theoretisch auch ganz wegnehmen oder auf hundert Prozent hochfahren.

00:04:21: Also gibt es ja die unterschiedlichsten Konzepte.

00:04:23: Aber es ist ja eigentlich auch gar kein... nicht so ein ganz einfaches Unterfangen, weil du musst ja auch entscheiden, welchen Sachverhalt berücksichtige ich jetzt wie.

00:04:32: Und du hast eben auch sehr viele Anlageklassen und sehr viele Instrumente, die du berücksichtigen musst.

00:04:37: Wie war es denn?

00:04:37: Zweitausendfünfundzwanzig für euch.

00:04:39: Das war ja schon ein Jahr, wo wir ja, ich würde sagen, gerade im Frühjahr doch einige Turbulenzen gesehen haben.

00:04:45: Ja, ich musste gerade ein bisschen schmunzeln.

00:04:47: Das Jahr zweitausendfünfundzwanzig, das hat mir wahrscheinlich einige neue graue Haare beschert.

00:04:53: Ja, fairerweise ist es natürlich ein fairer Wunschgedanke, dass die Quoten sehr flexibel gesteuert werden.

00:05:01: Aber ich muss sagen, in der Praxis gibt es auch viele andere Stellschrauben.

00:05:05: Zum Beispiel einfach Diversifikation ist nicht nur Aktienrenten oder die Quotensteuern.

00:05:10: Wir haben gesehen, dass im Januar, Februar europäische Aktien fünfzehn Prozent gestiegen sind und viel stärker als amerikanische.

00:05:20: Japanen starken Aktienmarkt gesehen.

00:05:22: Das heißt, eigentlich kann man das Jahr eine geografische Diversifikation, die sehr erfolgreich war.

00:05:32: Man kann aber auch, ich sage mal, Themen diversifizieren.

00:05:37: Einfach was hängt zusammen mit künstlicher Intelligenz.

00:05:41: Jemand hat vor ein paar Wochen geschrieben, man bräuchte fünfzig neue Atomkraftwerke, um die Datencenter mit Strom zu versorgen.

00:05:48: Es gibt viele Themen, die auch ein Portfolio einfach diversifizieren können und dann muss man nicht immer entsprechend die Aktienquote.

00:05:57: deutlich runtersteuern oder hochsteuern.

00:05:59: Wir haben einfach die Möglichkeit, in einem Multi-Asset-Mandat viele Sachen zusammenzumischen, um möglichst ein balanciertes Ergebnis für die Kunden zu erzielen.

00:06:08: Genau, und eine Sache, die ihr auch reinmischen könnt, das sind Rohstoffe, zumindest einige davon.

00:06:13: Und da ist natürlich der Shining Star, natürlich Gold.

00:06:18: Denn Gold ist unglaublich im Wert gestiegen.

00:06:20: Ich glaube, zum Zeitpunkt der Aufnahme heute, Mitte Dezember, sind es... Roundabout-Sechzig-Prozent-Plus allein in zwei Tausendfünfundzwanzig.

00:06:29: Und das ist natürlich für so ein Rohstoff eine wahnsinnige Entwicklung.

00:06:33: Inwiefern konntet ihr denn zum Beispiel jetzt von diesem hohen Goldpreis profitieren?

00:06:37: oder wie geht ihr generell mit dem Thema Rohstoffe in den Mischfonds um?

00:06:40: Ja, Wahnsinn.

00:06:41: Wie du sagst, Gold ist in aller Munde.

00:06:44: Wir haben gesehen, starke Zentralbankkäufer aus China, in Amerika haben die Privatkunden vor ihrem Supermarkt Kostco gestanden und Goldbarren eingekauft.

00:06:54: Auch in Deutschland haben wir Schlangen von Privatleuten vor den Edelmetallhändlern gesehen.

00:07:00: Auch ETC ist starke Zuflüsse.

00:07:01: Also es war wirklich eine der Asset-Klassen im Jahr twenty-fünfundzwanzig.

00:07:06: Aber man muss sagen, bei uns in den Multi-Asset-Konzepten gehen wir mit den Experten noch einmal tiefer rein.

00:07:13: Wir haben in den Mandaten auch zum Beispiel nicht nur an einem Gold partizipiert, sondern auch an der Silberentwicklung, die mehr auch an der wirtschaftlichen Entwicklung hängt.

00:07:24: Silber hat hundertzwanzig Prozent in diesem Jahr gemacht, Kupfer thirty-fünf Prozent.

00:07:29: Also das sind alles Themen, die wir in den Multi-Asset-Fonds spielen können.

00:07:34: Und ich würde an der Stelle gerne nochmal zwei Aspekte differenzieren.

00:07:40: Das eine ist natürlich, dass sich unsere Anlegerinnen und Anleger an dem steigenden Goldpreis erfreut haben.

00:07:48: Aber um ganz ehrlich zu sein, aus Multi-Assets Sicht habe ich gerne Gold im Portfolio, das es mir hilft und den Zweck erfüllt, in einem fallenden Aktienmarkt das Portfolio zu sichern.

00:07:59: In diesem Jahr war es aber so, dass die Aktien gestiegen sind und Gold gestiegen ist.

00:08:04: Das ist natürlich dann ein positiver Outcome.

00:08:06: Aber am Ende müssen wir uns als Form Manager auf der Multi-Assets Seite dann überlegen, was es für Alternativen gibt um das Portfolio.

00:08:15: auch im Krisenfall aufzustellen, wenn Gold ein bisschen seinen ursprünglichen Zweck hier verloren

00:08:22: hat.

00:08:23: Na ja, solange das Gold ja nur steigt, ist es ja kein Problem, es darf ja nur nicht fallen, dann hast du ja trotzdem deine Absicherung.

00:08:28: Das stimmt.

00:08:29: Aber

00:08:31: ein ganz anderes Thema, apropos Fallen, ist ja das Thema Währungen.

00:08:35: Damit habt ihr ja auch zu tun, denn ihr habt ja nicht nur deutsche Werte im Portfolio oder Eurowerte, sondern auch mal was in US-Dollar.

00:08:41: Und der US-Dollar hat ja nun mal leider abgewertet, kann man sagen, oder wurde abgewertet, kann man fast sagen.

00:08:48: Wie geht ihr denn mit dem Thema Währungen um?

00:08:50: Und vielleicht kannst du auch nochmal kurz erklären, wieso diese Währungskurse teilweise eben auch den Anleger Performance kosten können.

00:08:56: am Ende des Tages.

00:08:58: Ja, genau, das ist halt aus meiner Sicht das nächste Puzzlestück in diesem kuriosen Kapitalmarktjahr, im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig mit deutlichen Abschlägen rund um den Liberation Day im April und jetzt neuen Höchstständen an den Aktienmärkten.

00:09:14: Warum ist aber ein gewisser Teil der Aktienperformance nicht bei dem Anleger angekommen, zumindest bei dem europäischen Anleger, weil richtig, wie du sagst, der amerikanische Dollar hat rund zwölf-dreizehn Prozent abgewertet in diesem Jahr.

00:09:30: Das heißt, wenn sich die Aktienkurse nicht bewegen, hat der Anleger der amerikanische Aktien in seinem Fonds entsprechend zweistellige Verluste nur durch die Währungsentwicklung eingefahren.

00:09:46: Grundsätzlich ist es so, dass das Währungspaar jetzt ganz einfach ausgedrückt, Euro-Dollar immer bestimmt wird durch Zinsdifferenz oder Wachstumsdifferenz.

00:09:54: In diesem Jahr kam aber hinzu, dass die globale Reservewährung der Dollar Risse bekommen hat durch die ausschweifenden Handelsaktivitäten von Donald Trump und auch sein versuchter Einfluss auf die amerikanischen Notenbank, dass hier das Vertrauen in den Dollar Risse bekommen

00:10:14: hat,

00:10:15: sodass wir hier diese Abwertung gesehen haben.

00:10:18: Aber wie du ansprichst, muss man auch ein bisschen differenzieren.

00:10:23: Wenn man sich Aktienfonds anschaut, die im globalen Aktienfonds fängt an bei, ich sag mal, siebzig Prozent amerikanischen Aktien durch die Dominanz der amerikanischen Wirtschaft über die letzten Jahre.

00:10:37: per Definition startet man hier schon mit seventy Prozent Dollar.

00:10:41: Auf der gemischten Seite hat man natürlich automatisch ist die Ausgangssituation eher schon ein bisschen weniger Dollar und wir haben halt die Möglichkeit hier auch durch aktives Management entsprechend die die Währung auch aktiver zu managen.

00:10:57: Ich meine auf der anderen Seite vielleicht ein Punkt der mir noch wichtig ist es so ein bisschen die statistische Evidenz, weil wir als Formanager gucken auch, wie das über viele Jahre in der Historie sich entwickelt hat.

00:11:13: Und ich sage mal, in den letzten dreißig Jahren war es dreimal der Fall, dass die Aktien deutlich gefallen sind und der Dollar dann nicht geholfen hat fürs Portfolio und sich dann zu überwinden und zu sagen, jetzt ist es anders als die letzten siebenneunzig Mal.

00:11:33: Das ist halt eine große gedankliche Hürde gewesen, hier den Dollar dann auch noch mal abzusichern.

00:11:40: Ja, dann lass uns doch auch noch mal ein bisschen nach vorne schauen.

00:11:44: Das ist ja das, was die Leute auch interessiert.

00:11:45: Wie geht es denn weiter?

00:11:46: Was sind denn da für die kommenden zwölf Monate so Herausforderungen, wo du sagst, ja, da werden wir verstärkt darauf achten müssen?

00:11:53: Ist es der vielleicht etwas zu hohe Goldpreis, der dir Sorgen macht?

00:11:56: Sind es die weiteren Abwertungen aus den USA, die drohen?

00:12:00: Was hast du so im Blick für die nächsten zwölf Monate, wo du sagst, die Events, die sind für uns im Mischformmanagement ganz entscheidend?

00:12:09: Spontan würden mir vier Herausforderungen einfallen, die ich hier gerne nennen würde.

00:12:14: Erste ist, glaube ich, ganz wichtig für den Aktienmarkt, dass sich die Investitionen in künstliche Intelligenz und Datencenter auch irgendwann monetarisieren lassen.

00:12:24: Das heißt, im Moment ist es noch nicht ganz absehbar, wann die Unternehmen auch ihre Gewinne damit erzielen werden.

00:12:30: Wobei man sagen muss, es ist ja zumindest im Vergleich zu dem Internet Crash im Jahr zweitausend so, dass überhaupt schon mal Geld damit verdient wird.

00:12:37: Also die Nvidia zum Beispiel und Co, die verdienen ja schon mit dem Geschäftsmodell heute Geld, auch OpenAI hat zumindest ist ein Geschäftsmodell, was schon eine gewisse Form von Umsatz generiert, sage ich mal, und man steht nicht nur mit einem Fantasieversprechen in den nächsten fünfzehn Jahren da.

00:12:54: Das ist allerdings der große Unterschied, das muss man festhalten, das ist richtig.

00:12:58: Der zweite Punkt wäre, dass wir das Risiko haben, dass wir nochmal weitersteigende Zinsen sehen nach der Stabilisierung, weil es einfach so ist, dass sich die Schuldensituation der Länder aufgrund von Fiskalstimulus nochmal deutlich verschlechtern kann.

00:13:14: Auch in Japan haben wir auch noch die Zinswände.

00:13:18: die uns noch länger begleiten wird.

00:13:20: Ein Punkt, der mir sehr am Herzen liegt, den ich kritisch sehe, ist das Risiko, dass wir weiterhin eine Flut an Exporten aus China sehen, nach Europa hinein und nicht nur, ich sage mal, günstigere Produkte, sondern das trifft dann auch mittlerweile unsere Kernindustrie aus dem Automobilbereich, Maschinenbau etc.

00:13:42: Das könnte hier nochmal eine anhaltende Belastung fürs Wirtschaftswachstum darstellen.

00:13:47: letzten Punkt, der eine Herausforderung ist, ist mittlerweile, glaube ich, der Arbeitsmarkt in den USA, weil hier haben wir natürlich doch eine deutliche Abschwächung sehen und das immer bei so einer Konsumgesellschaft wie in Amerika, da hängt natürlich dann deutlich was dran.

00:14:02: Aber neben den ganzen Herausforderungen sehe ich auch wirklich vier große Chancen.

00:14:08: für den Kapitalmarkt und für unsere Produkte.

00:14:10: Das ist aus meiner Sicht, dass Donald Trump sich auf die Mittermelections fokussieren wird.

00:14:16: Innenpolitische Themen könnten ihn in den Vordergrund rücken.

00:14:18: Das ist immer bei ihm natürlich verbunden mit großen Versprechungen über Steuersenkungen, Geschenke, etc.

00:14:25: Das befeuert aber tendenziell den Aktienmarkt nochmal.

00:14:30: Hinzu kommt Zinsenkungen bei der amerikanischen Zentralbank sind tendenziell auch gut für Risikomerkte.

00:14:37: Und dann besteht natürlich die große Chance, dass bei dem neuen Wachstumstreiber KI und AI, dass sich das auch bei der Produktivität in den klassischen Industrieunternehmen durchschlägt, dass man hier wirklich auch mal Erfolge sehen kann.

00:14:54: Und der vierte und letzte Punkt, der erst wäre natürlich sehr wünschenswert, wenn wir hier unseren Friedensmoment in Europa bekommen könnten, der uns dann auch nochmal beflügelt.

00:15:01: Also als mein persönliches Fazit für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für.

00:15:19: Ich sage mal spannende Themen gibt es immer, aber auch darauf achten einen gewissen Teil in stabile Erträge zu erwirtschaften und da denke ich mal haben wir auch die eindeutigen Produkte, die das machen

00:15:31: können.

00:15:32: Andreas, vielen Dank für deine Zeit, für deine Einblicke und für die Einschätzung zu den Kapitalmärkten und zu den gemischten Konzepten.

00:15:40: Sollten Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, weiterhin aktuell informiert bleiben wollen, dann hören Sie doch auch in die weiteren Folgen unserer Reihe Start klar rein und abonnieren Sie unseren Podcast Mikro trifft Makro.

00:15:53: Da spreche ich nämlich alle zwei Wochen.

00:15:55: Mit dem Chefvolks wird der DK Bank Dr.

00:15:56: Ulrich Carter über die Situation an den Märkten und vor allem auch die Zusammenhänge zwischen Zinsen, BIP und Börse.

00:16:03: Und ich würde mich freuen, Sie da auch als unsere Zuhörerin oder unseren Zuhörer begrüßen zu dürfen.

00:16:09: Wir machen für heute Feierabend.

00:16:10: Vielen Dank fürs Reinhören und bis bald.

00:16:12: Tschüss.

00:16:20: Dieser Podcast wurde zu Werbezwecken erstellt und enthält nicht alle für den Erwerb der etwa hier dargestellten Finanzinstrumente relevanten Informationen.

00:16:31: Insbesondere stellt er wieder ein Angebot noch einer Anlage Beratung seitens der DECA Bank dar.

00:16:37: Alle Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt, teilweise unter Verwendung von Daten aus Drittquellen.

00:16:44: Etweig enthaltene Meinungsaussagen geben die zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen Einschätzungen der DECA Bank wieder.

00:16:51: Die DECA Bank übernimmt keine Gewehr für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der gemachten Angaben und haftet nicht für Schäden oder Aufwendungen, die aus einem Vertrauen hier rauf resultieren.

00:17:04: Etweige in diesem Pot Karst erwähnte Finanzinstrumente können mit Risiken verbunden sein, die schwer abzuschätzen und in die Evaluation einer Anlageentscheidung einzubeziehen sind.