00:00:04: Start, klar, auf ins neue Börsenjahr.
00:00:09: Ein Podcast der DECA
00:00:10: Bank.
00:00:32: Dennoch stehen die Märkte auch Richtung Jahresende gut da.
00:00:35: Und das obwohl es im Verlauf des Jahres immer wieder Zweifel daran gab, ob der KI Trend so ungebrochen weiterlaufen kann.
00:00:42: Auf der Zinsseite gab es sinkende Zinsen im Euroraum und eine weiterhin hohe Zinsrate in den USA, sehr zum Missfallen des US-Präsidenten.
00:00:51: Dennoch gilt weiterhin, die Zinsen sind zurück und sorgen dafür, dass die etablierten Marktmechanismen wieder einigermaßen funktionieren.
00:00:59: Wie es an den Aktiemärkten weitergeht und welche Trends gegebenenfalls aus diesem Jahr auch im nächsten Jahr wichtig sein können, darüber spreche ich heute mit Christina Gründl aus dem Chief Investment Office der DK Investment.
00:01:11: Hallo und herzlich willkommen, Christina.
00:01:13: Hallo, Dirk.
00:01:14: Ja, das Jahr begann gleich mit zwei politischen Großereignissen.
00:01:17: Bundestagswahl, Regierungswechsel in Deutschland und der zweite Amtsantritt von Donald Trump im Weißen Haus natürlich.
00:01:23: Erstes hat, ja, ich würde sagen, die Märkte etwas weniger bewegt dieses Jahr, aber der Herr Trump, der hat seinem Ruf alle Ehre bereitet und direkt für, ja, ich würde sagen, für ganz schön viel Unruhe gesorgt.
00:01:33: Vor allem die Zollpolitik hat für Wirbel gesorgt an den Märkten.
00:01:36: Das hat ja gerade auch die exportierenden Firmen so beschäftigt, aber... Die gesamte Weltwirtschaft und die Börsen weltweit wurden dadurch vor allem auf eine ziemliche Achterbahn geschickt dieses Jahr.
00:01:46: Das ging runter und rauf die ganze Zeit hin und her eigentlich, oder?
00:01:50: Ja, da war Anfang des Jahres wirklich viel Musik drin.
00:01:52: Erst die ganzen politischen Themen, dann die Zolltrung.
00:01:55: Das hat die Stimmung an den Märkten schon deutlich gedrückt.
00:01:58: Nach dem etwas holprigen Start wurde es dann im Sommer wieder etwas ruhiger, bevor es zum Jahresende hin mit den ganzen KI-Diskussionen und den Zinsen nochmal deutlich unrüger wurde.
00:02:09: Und trotzdem, vieles davon betrifft ja die USA, die stehen aber immer noch oder gerade noch oder gerade deswegen vielleicht eigentlich recht gut da.
00:02:20: Das große Beben und die Preisproblematiken, die man da vielleicht im Januar schon gesehen hat und im April dann befürchtet hat mit den Zöllen, die sind ja eigentlich so ein bisschen ausgeblieben.
00:02:29: Die US-Konsumenten sind ja einigermaßen in Kauflaune, Konsumlaune weiterhin.
00:02:33: Welche Branchen sind denn im Jahresverlauf in den USA Gewinner oder Verlierer gewesen?
00:02:38: Ja, in den USA haben zwei tausendfünfundzwanzig vor allem technologiebetriebene Branchen profitiert.
00:02:44: Also insbesondere alles rund um künstliche Intelligenz, also Halbleiter, Software, Cloud und Infrastruktur für Rechenzentren.
00:02:52: Aber auch industriellen Rüstungswerte zählten durchaus zu den Gewinnern, weil sie entweder von den großen Investitionsprogrammen oder auch von strukturellen Trends profitieren.
00:03:01: Übrigens nicht nur in den USA, auch vor allem in Europa.
00:03:06: Ja, Rüstung wurde ja auch ein großes Thema bei uns in den letzten Monaten Jahre.
00:03:10: Ja,
00:03:10: das stimmt.
00:03:11: Auf der Verliererseite standen dann eher so klassische Konsumwerte, Teile des stationellen Einzelhandels und Unternehmen mit einer hohen Abhängigkeit vom Welthandel, die natürlich unter den neuen Zöllen höheren Unsicherheiten in den Lieferketten und steigenden Kosten gelitten haben.
00:03:27: Zudem gerieten eher zinssensitive Geschäftsmodelle unter Druck.
00:03:30: zum Beispiel im Immobiliensektor, auch wenn sich das im Jahresende wieder etwas stabilisiert hat.
00:03:37: Ja und in den ersten neun Monaten hat natürlich auch die Gesundheitsbranche wirklich einiges verloren, aber auch das hat sich im Jahresverlauf jetzt wieder deutlich stabilisiert.
00:03:46: Wenn wir über die USA reden, du hast eben auch schon erwähnt, da kommen wir an KI und Technologie einfach nicht vorbei.
00:03:52: Das ist einfach ein Riesentreiber.
00:03:54: Die ganzen Tech-Werte haben eigentlich von diesem ganzen KI-Brom wahnsinnig profitiert.
00:03:58: Und ja, das hat sich jetzt in den letzten, ja, ich würde sagen, drei, vier Monaten so ein bisschen eingetrübt.
00:04:03: Es war die ganze Zeit schon so ein bisschen im Hintergrund, als Geräusch zu vernehmen.
00:04:08: Man redet jetzt schon von bevorstehenden KI-Crash.
00:04:11: Das ist natürlich immer schön.
00:04:13: Negative Schlagzeilen sind immer toll für die Klickraten.
00:04:16: Wie wichtig war denn das Thema KI für die Aktienmarktentwicklung in den USA oder gar weltweit?
00:04:21: Ja, Dirk, man kann klar sagen, KI war im Jahr zwei Tausendfünfundzwanzig einer der ganz zentralen Treiber an den Aktienmärkten.
00:04:28: und das nicht nur in den USA, aber dort natürlich besonders ausgeprägt.
00:04:32: Viele der großen Indexgewinne, die lassen sich natürlich auf eine relativ kleine Gruppe von KI-Profiteuren auch wieder zurückführen, also alles rund um Anbieter von Chips, Rechenleistung, Cloud-Lösungen und spezialisierter Software.
00:04:46: Gleichzeitig ist das Thema auch etwas zweischneidig.
00:04:49: Die Kursfantasie ist enorm und gerade die Bewertungen in einigen Singimenten, die sind schon sehr anspruchsvoll geworden.
00:04:55: Wann redet man überhaupt von einem Crash?
00:04:57: Der droht ja immer dann, wenn Erwartungen zu schnell zu hochgeschraubt wurden.
00:05:02: Und wenn die Gewinne auf der anderen Seite vielleicht auch nicht mehr dazu passen.
00:05:06: In Zukunft wird man daher noch stärker darauf schauen, welche Unternehmen KI wirklich produktiv einsetzen und dadurch auch ihre Profitabilität steigern können.
00:05:15: Also nicht nur die Technologie Anbieter, sondern auch die, die das Ganze dann eben anwenden werden.
00:05:22: Für die Gesamtmärkte heißt das, KI wird auch in Zukunft ein wichtiger Treiber bleiben, aber Anlegerinnen und Anleger sollten genau entscheiden, welche Geschäftsmodelle nachhaltig von KI profitieren und wo es vielleicht eher um Hoffnung als um wirklich belastbare Ertragsmodelle geht.
00:05:38: Wenn man so insgesamt jetzt mal auf die Aktienmarktentwicklung im Jahr ist, würde ich sagen, kann man eigentlich ja auch ganz zufrieden sein.
00:05:45: Dieses Jahr war ein gutes Aktienjahr, während Aktien investiert war, konnte zu gut wie in allen Märkten eigentlich profitieren und positiv abschließen.
00:05:53: Welche Märkte waren denn top und welche waren flop?
00:05:56: Zweitausendfünfundzwanzig?
00:05:57: Ja, du hast recht.
00:05:58: Zweitausendfünfundzwanzig war in der Breite ein wirklich sehr, sehr freundliches Aktienjahr, aber mit klaren Unterschieden.
00:06:05: Zu den Top-Märkten zählten aus unserer Sicht vor allem die USA, getrieben von den großen Technologien und KI-Werten, aber auch Teile des asiatischen Marktes, insbesondere Regionen mit einer hohen Technologie-Lästigkeit.
00:06:18: Schwächer saß nach einer anfänglichen Euphorie Anfang des Jahres in einigen europäischen Märkten aus, die im späteren Jahresverlauf stärker unter den ganzen politischen Unsicherheiten nach schwächeren Konjunktur und auch strukturellen Themen wie Energie- und Standortkosten gelitten haben.
00:06:35: Aber auch einzelne Schwellenländer hatten es schwer, etwa dort, wo gerade politische Risiken, Währungsschwankungen und eine hohe Abhängigkeit vom Welthandel im Fokus gestanden haben.
00:06:45: Wer aber breit gestreut war, konnte in Summe schon ordentlich Erträge erzählen.
00:06:50: Und wenn du jetzt mal auf die Branchen schaust, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so,
00:06:57: so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so.
00:07:09: Also Industrieausrüster oder Energie- und Infrastrukturwerte, die den steigenden Bedarf an Strom- und Netzausbau dann eben auch bedienen.
00:07:18: Gut, aber unsere Zuhörerschaft interessiert natürlich auch, wie es jetzt weitergeht.
00:07:21: Lass uns mal so ganz global galaktisch da dran gehen.
00:07:24: Aktien als Anlageklasse waren in den Jahren Alternativlos, um das Wort mal wieder ins Spiel zu bringen.
00:07:30: In den letzten Jahren sehen viele kritisch auf die Aktienmärkte durch die Probleme in Europa weiterhin die möglichen Zollprobleme, die da drohen.
00:07:39: Und natürlich das Damokless-Schwert, das KI-Crash.
00:07:42: Wir haben es eben schon davon gehabt.
00:07:44: Wie schaut ihr denn aufs Aktienjahr?
00:07:46: Das ist jetzt so vor uns liegt, so ganz jungfreulich sozusagen.
00:07:50: Ja, ganz so negativ würde ich es vielleicht nicht sagen.
00:07:52: Aber ja, wir rechnen mit im Jahr mit einem selektiveren Aktienjahr.
00:07:57: Die Phase, wo einfach alles gestiegen ist, die ist schon vorbei, denn wir haben politische Risiken etwa in Europa und mit Blick auf die weitere Zollpolitik, so wie die Diskussion um die ganzen KI-Bewertungen, die sprechen natürlich auch für höhere Schwankungen.
00:08:11: Also Anleger und Anlegerinnen müssen schon damit rechnen, dass es in Zukunft einfach ein bisschen schwankungsbreit am Markt wird.
00:08:18: Gleichzeitig bleiben Aktien als Anlageklasse interessant, weil wir haben verschiedene Faktoren, die dafür sprechen.
00:08:23: Das ist zum einen die Realwirtschaft, die weiter entwächst.
00:08:26: Die Unternehmen, die passen ihre Geschäftsmodelle auch an, und die noch leicht sinkenden Zinsen werden den Aktienmarkt auch noch mal zusätzlich beflügeln.
00:08:34: Wer also im Jahr ist, sollte sich durchaus auf ein bisschen mehr Volatilität einstellen, dafür aber verschwergt auf Qualität, robuste Balanzen und Preissetzungsmachtachten.
00:08:47: Insgesamt rechne ich mit eher stabilen, aber nicht mehr diesen überdurchschnittlichen Renditen, wie wir sie vielleicht noch in den letzten zwei Jahren gesehen haben.
00:08:55: Eher ein Jahr mit selektiven Chancen, in der es darauf ankommen wird, breit zu diversifizieren und auf ein gutes aktives Management zu bauen.
00:09:05: Aber unter uns gesprochen, ein Jahr mit normalen Aktienmarktrenditen dürfte, glaube ich, auch keinen traurig machen, Dirk, oder?
00:09:11: Was denkst du?
00:09:11: Nee,
00:09:11: das denke ich auch nicht.
00:09:12: Also es darf auch einfach mal ein normales Aktienjahr sein, aber ich brauche auch keine bösen Überraschungen.
00:09:17: Also die können wir uns auch gerne sparen.
00:09:19: Da hatten wir, glaube ich, genug in den letzten Jahren.
00:09:22: Lieber mal ein bisschen Entspannung in der Hinsicht.
00:09:23: Also von daher ein normales Jahr einfach.
00:09:25: Das wünsche ich mir auch mal.
00:09:26: Schon lange wünsche ich mir, dass es klappt nie.
00:09:28: Ja genau.
00:09:28: Kann man sich ja immer mal was wünschen, oder?
00:09:30: Genau.
00:09:31: Mein Papa hat immer gesagt, wünschen darfst du dir alles.
00:09:32: Ob du es kriegst, müssen wir abwarten.
00:09:34: Und so ist das mit dem Weltfrieden.
00:09:35: Den wünsche ich mir schon so lange.
00:09:36: Aber bisher wird es noch nichts.
00:09:38: Schauen wir mal, wie es weitergeht.
00:09:40: Ja, aber jetzt wollen natürlich auch alle so ein bisschen genauer wissen, was sich vielleicht lohnt, was nicht.
00:09:45: Und natürlich weiß ich in dem Kontext auch noch mal darauf hin, dass alle getroffenen Aussagen hier keine Garantie sind, dass das tatsächlich alles so kommt und nur auf Basis des jeweils aktuellen Standes zum Zeitpunkt der Aufnahme, heute ist der Fünfzehnte zwölfte, zwei tausendfünfundzwanzig getroffen werden können.
00:09:59: Aber dennoch, natürlich ist das die spannende Frage, welche Märkte branche und seht ihr positiv in zwei tausendsechsundzwanzig?
00:10:04: und lass mich raten.
00:10:05: KI, Technologie und Rüstung sind dabei.
00:10:08: Ja, könnte schon durchaus sein, aber positiv sehen wir tendenziell weiterhin die USA und ausgewählte asiatische Märkte, vor allem dort, wo Technologie, Demografie und Infrastrukturinvestitionen zusammenkommen.
00:10:22: Chancen bieten außerdem Qualitätsunternehmen in Europa, die international aber gut aufgestellt sind und eben nicht nur vom heimischen Konjunkturumfeld abhängig sind.
00:10:32: Auf Sektorebene bleiben für uns strukturelle Gewinner ja Technologie, aber mit Fokus auf echten KI Anwendungen, aber auch Infrastruktur, Teile des Gesundheitswesens sowie Unternehmen, die eben von der Energieeffizienz und der Transformation der Wirtschaft profitieren.
00:10:48: Vorsichtigter sind wir bei Bereichen ohne wirkliche Wachstumstory stark verschuldeten Geschäftsmodellen und Branchen, die besonders von Zölln und Handelspolitik abhängig sind.
00:10:59: Hier kann es schon zu größeren Ausschlägen kommen.
00:11:02: Investiert bleiben oder sogar neu investieren, wird aber auch wieder der richtige Weg sein.
00:11:08: Denn mit der richtigen Strategie, wie regelmäßig sparen, einer breiten Struktur und der notwendigen Ausdauer, werden Aktieninvestments auch im Jahr auch ein essentielles Beilmischung für jedes Kundenportfolio wieder sein.
00:11:21: Ja, Christina, vielen lieben Dank dafür, dass du hier im Podcast warst und sonst mal Einblicke gegeben hast in eure Sichtweise auf die Aktienmärkte.
00:11:29: Also einmal im Rückblick natürlich auf zwei tausendfünfundzwanzig, aber vor allem auch im Vorblick jetzt auf zwei tausendsechsundzwanzig.
00:11:36: Sollten Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, weiterhin stets aktuell informiert bleiben wollen, dann hören Sie doch auch gerne in die weiteren Folgen unserer Reihe.
00:11:43: Start klar rein.
00:11:45: Oder abonnieren Sie unseren Podcast Mikro trifft Makro, da spreche ich nämlich alle zwei Wochen mit dem Chefvolkswirt der DK Bank Dr.
00:11:52: Ulrich Carter über die aktuelle Situation an den Märkten und die Zusammenhänge zwischen Zinsen, BIP und Börse.
00:11:59: Ich würde mich freuen, wenn Sie da auch zu unserer Zuhörerschaft zählen würden.
00:12:04: Ja, langfristig kann man sagen, geht eigentlich kein Weg an der Aktie vorbei.
00:12:08: Das hat man dieses Jahr wieder gesehen.
00:12:09: Dabei gibt es natürlich vielerlei Möglichkeiten zu investieren.
00:12:12: Neben einem Direktinvestment in Aktien, das auch immer mit viel Zeit und ja, Rechercheaufwand verbunden ist, kann man natürlich Fonds nutzen.
00:12:20: Die Vorteile liegen dabei vor allem in der breiten Streuung.
00:12:22: Und im Fall von aktiven Fonds bei einem aktiven Management, das auf Marktsituationen reagieren kann und entsprechende Umschichtungen vornimmt.
00:12:30: Und ergänzend gibt es natürlich auch die Möglichkeit, über strukturierte Wertpapiere, sogenannte Zertifikate in Aktien zu investieren.
00:12:37: Hierbei kauft man die Aktien ebenfalls nicht direkt.
00:12:40: Dadurch können jedoch zusätzliche Vorteile realisiert werden, wie beispielsweise der Schutz des eingesetzten Kapitals vor Verlusten.
00:12:46: oder die Erziehung von attraktiven Renditen, auch wenn die Aktien mal nicht steigen sollten.
00:12:51: Bei allen Anlageformen gilt aber stets, dass eine positive Wertentwicklung natürlich niemals garantiert werden kann und es auch zwischenzeitlich zu Verlusten kommen kann.
00:12:59: Am besten, man wendet sich an eine Sparkasse, um sich dort beraten zu lassen und eine passende Anlage-Lösung und der Brücksichtung der persönlichen Vermögensverhältnisse und Risikobereitschaft empfehlen zu lassen.
00:13:10: Das war's von uns für heute.
00:13:11: Machen Sie's gut und bis bald.
00:13:13: Tschüss!
00:13:19: Dieser Podcast wurde zu Werbezwecken erstellt und enthält nicht alle für den Erwerb der etwa hier dargestellten Finanzinstrumente relevanten Informationen.
00:13:29: Insbesondere stellt er weder ein Angebot noch eine Anlage Beratung seitens der DECA Bank dar.
00:13:36: Alle Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt, teilweise unter Verwendung von Daten aus Drittquellen.
00:13:42: Etwa ich enthaltene Meinungsaussagen geben die zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen Einschätzungen der DECA Bank wieder.
00:13:50: Die DECA Bank übernimmt keine Gewehr für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der gemachten Angaben und haftet nicht für Schäden oder Aufwendungen, die aus einem Vertrauen hier rauf resultieren.
00:14:03: Etwaige in diesem Podcast erwähnte Finanzinstrumente können mit Risiken verbunden sein, die schwer abzuschätzen und in die Evaluation einer Anlageentscheidung einzubeziehen sind.